Aglohnen
Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Landkreis Memel > Aglohnen
Einleitung
Aglohnen, (1540 Agolon, 1888 Aglonen, auch Aglohnen Juschka, Aglohnen Nausseden (für einen Ortsteil), Kreis Memel, Ostpreußen.
Name
Der Name weist auf Wasser und Tannenwald. Der Ort liegt an der Aglone (Fluss), ein linker Nebenfluss der Minge (Fluss).
- prußisch „agla, aglo“ = Regenguss, Platzregen, Schauer
- preußisch-litauisch "aglynas" = der Tannenwald
Politische Einteilung
Landgemeinde: (Aglohnen) 1874, (Aglonen) 1888, (Aglohnen) 1907. 1940 ist Aglohnen Gemeinde mit den Dörfern Aglohnen, Paaschken und dem Gut Szidellen.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Aglohnen gehörte 1912 zum Kirchspiel Wannaggen, vor 1903 aber zum Kirchspiel Prökuls.
Katholische Kirche
Aglohnen gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.
Standesamt
Aglohnen gehörte 1888 zum Standesamt Sakuten und 1907 zum Standesamt Wannaggen.
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | AGLNENKO05QN | ||||
| Name | |||||
| Typ |
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| w-Nummer |
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| Karte |
TK25: 0494 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Aglohnen, Aglonėnai ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Wannaggen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.152/153 Agluonėnų seniūnija, Agluonėnai (1995 -) ( Gemeindebezirk) Memel (lit. Landkreis [1995]), Klaipėdos rajonas, Klaipėdos rajono savivaldybė [1995] (- 1995) ( Rayon) |
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| Untergeordnete Objekte |
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