Vitte

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Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie Regional > Litauen > Vitte

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Landkreis Memel > Vitte


Einleitung

Vitte, später ein Stadtteil von Memel, Kreis Memel, Ostpreußen.


Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Vor 1853 gehörten die deutschsprachigen Bewohner von Vitte zur Johanniskirche in Memel, die litauischsprachigen Bewohner zur Landkirche in Memel. Kurzzeitig gab es von 1853-1858 in Memel eine Parochie Vitte, die aber nicht von langer Dauer war. Nach 1858 gehörten alle Bewohner zur Johanniskirche


Kirchenbücher

Die Kirchenbücher der Parochie Vitte sind im Original in Berlin (Evangelisches Zentralarchiv Berlin). Verfilmungen sind auch bei den "Mormonen" vorhanden.


  • Taufen 1853-1858
  • Konfirmationen 1854-1858
  • Heiraten 1853-1858


Die Taufen und Heiraten der Parochie Vitte sind auch abgedruckt als Artikel "Die Parochie Vitte in Memel 1853-1858" von Heinz-Werner Tepperis in der Vereinsschrift des VFFOW "Altpreußische Geschlechterkunde", Band 28 (1998).


Katholische Kirche

Vitte gehörte zum katholischen Kirchspiel Memel.


Geschichte

In der Grundzinß-Tabelle von Vitte sind 1782/1783 folgende Einwohner vermerkt:


Gottfried Behrendt, Wittwe Bortlow, Jurge Clemens, Bertul Dautzkur, Michel Gebhardt, Wittwe Grimmin, Schulmeister Jagszus, Michel Jogereit, Jurge Kallenowsky, Hans Krullis, Wittwe Jon Mertz, Wilhelm Neuntzig, der Fischer Schroeder, Johann Schultz, Johann Strebalis jun., Christian Unfrom, Mathes Wachowitz, Johann Wentzell, Casper Wilhelmson, Anton Zander oder Huhn.


Ferner gab es dort 3 Reifschläger: James Duncan, Stroemberg und Schwanebeck.


Quelle: Haupt-Pacht u. Rechnungsbuch der Domaine Althoff-Memel 1782/83,Seite 7/8



Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung KLAEDAKO05NR
Name
  • Memel Quelle (${p.language})
  • Klaipėda
Typ
  • Stadt (Siedlung)
Postleitzahl
  • LT-5800 (2004)
w-Nummer
  • 66111
externe Kennung
  • geonames:598098
Webseite
Karte
   

TK25: 0292

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Memel, Klaipėdos miestas, Klaipėdos miesto savivaldybė ( StadtStadtkreisStadtgemeindeStadtkreisStadtStadtgemeinde) Quelle

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.152/153

Memel/St. Johannis, Memel Stadt (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.152/153

Memel/Jakobus (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.152/153

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Ref. Memel
         Kirche
object_164526
Memel/Jakobus
         Kirche
object_169352
St. Johannis, Memel/St. Johannis
         Kirche
object_169360
Memel, Memel Land
         Kirche
object_169354
Hlste. Dreifaltigkeit
         Kirche
object_292809