Kecken Jacob

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Siehe oben Mitte auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000

Hierarchie

Regional > Litauen > Kecken Jacob

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Kecken Jacob


Einleitung

Kecken Jacob, Köken Jakob, 1785 Kecken Jakob, Kecken Jacob und Kecken, Kreis Memel, Ostpreußen.

Namen

Der Name leitet sich kurisch ab und ist ein Spitzname.

  • lettisch "kekis" = Mensch ohne Zähne


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Kecken Jacob gehörte 1912 zum Kirchspiel Karkelbeck, vor 1904 allerdings zum Kirchspiel Memel Land.


Bewohner



Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung KOCKOBKO05NS
Name
  • Köken-Jakob (1885) Quelle (${p.language})
  • Köcken Jakob (1897) Quelle Seite 58 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 0292

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1888) ( Pfarrei) Quelle

Plücken-Martin (1888) ( Standesamt) Quelle

Memel, Memel Land (1888) ( Kirchspiel) Quelle

Köken-Jakob, Köcken Jakob (- 1897-12-05) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Hohenflur, Glaudynai (1897-12-06 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum