Kecken
Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Kecken
Einleitung
Kecken, Köken Jakob, 1785 Kecken Jakob, Kecken Jacob und Kecken, Kreis Memel, Ostpreußen.
Namen
Der Name leitet sich kurisch ab und ist ein Spitzname.
- lettisch "kekis" = Mensch ohne Zähne
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Kecken gehörte 1912 zum Kirchspiel Karkelbeck, vor 1904 allerdings zum Kirchspiel Memel Land.
Bewohner
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | KOCKOBKO05NS | ||||
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| Typ |
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| w-Nummer |
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| Karte |
TK25: 0292 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1888) ( Pfarrei) Quelle Plücken-Martin (1888) ( Standesamt) Quelle Memel, Memel Land (1888) ( Kirchspiel) Quelle Köken-Jakob, Köcken Jakob (- 1897-12-05) ( Landgemeinde) Quelle Quelle Hohenflur, Glaudynai (1897-12-06 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle |
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| Untergeordnete Objekte |
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