Haus Hemer
Haus Hemer: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...
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Lage
- Kirchspiel Hemer
Einleitung
Das in der Stadt Hemer liegende Gut war um 1418 im Besitz der Familie Hockelinkhus, im 16. Jhdt. im Besitz der von Schüngel und gelangte durch Erbschaft an von Delwig. 1606 erfolgt der Verkauf an Dietrich Ovelacker zu Grimberg, von dem es an von Wachtendonck vererbt wird. In der 2. Hälfte des 17. Jhdts. kaufen die von Brabeck das Gut, die um 1700 auch Haus Klusenstein und Haus Ohle und im 18. Jhdt. Haus Apricke und Haus Edelburg erwerben. Der Besitz wurde 1812 vom Landrat Löbbecke gekauft.
Familie von Brabeck
- 1726 Jobst Edmund von Brabeck (zu Hemer)
Wasserburg
Wasserburg (Gebäude) 1611 durch Diedrich Ovelacker erbaut.
Peter- und Pauls-Kapelle
Hier errichtete der Hildesheimer Bischof Edmund von Brabeck als Besitzer des Hauses Hemer eine kath. Peter- und Pauls-Kapelle 1687.
Bibliografie
- Kracht, A.: Haus Hemer. 1987.