Dingken

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Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Dingken aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv
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Siehe oben links Dingken FA auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000

Hierarchie

Regional > Litauen > Dingken

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Dingken


Einleitung

Dingken (1785 Orupohnen/ Orupönen), Kreis Tilsit, Ostpreußen.

Name

Der Name weist auf fruchtbaren Boden. Der Alternativname Orupönen weist auf einen Fluss (Auerfluss).

  • prußisch "dinga" = fruchtbare Stelle
  • "dingt" = gefallen
  • "urulys-upe" + -ehnen = Gießbach-Siedlung
  • "auren" = in der Nähe von, unweit



Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Dingken gehörte 1912 zum Kirchspiel Piktupönen.


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung DINKENKO05UF
Name
  • Oberförsterei Dingken Quelle (${p.language})
  • Dinkiai, vyr. girininkija (1923) Quelle Seite 1091 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (- 1945)
  • Dorf (1945 -)
Einwohner
w-Nummer
  • 66133
Karte
   

TK25: 0897

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Dingken, Oberförsterei, Dinkiai, vyr. girininkija (- 1939-04-30) ( Gutsbezirk) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 68

Piktupönen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.298/299

Dingken (1939-05-01 - 1945) ( Gemeinde) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 68

Tilsit (Maria Himmelfahrt), Tilsit (1907) ( Pfarrei) Quelle S.298/299

Stoniškiai, Stoniškių seniūnija (2000 -) ( Gemeindebezirk) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Dinglaucken, Dinglauken, Dinklaukis, gir.
         Forsthaus
object_311509