Dingken
Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Dingken
Einleitung
Dingken (1785 Orupohnen/ Orupönen), Kreis Tilsit, Ostpreußen.
Name
Der Name weist auf fruchtbaren Boden. Der Alternativname Orupönen weist auf einen Fluss (Auerfluss).
- prußisch "dinga" = fruchtbare Stelle
- "dingt" = gefallen
- "urulys-upe" + -ehnen = Gießbach-Siedlung
- "auren" = in der Nähe von, unweit
Politische Einteilung
1940 ist Dingken ein Forstamt und ein gemeindefreier Gutsbezirk mit den Revierförstereien Jecksterken, Kawohlen, Kuhlins, Paulbeistrauch und Schillgallen, mit der Försterei Powilken, der Torfmeisterei Paleiten, der früheren Försterei Dinglauken und der Waldwärterstelle Timstern.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Dingken gehörte 1912 zum Kirchspiel Piktupönen.
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | DINKENKO05UF | ||||||||
| Name | |||||||||
| Typ |
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| Einwohner | |||||||||
| w-Nummer |
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| Karte |
TK25: 0897 |
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| Zugehörigkeit | |||||||||
| Übergeordnete Objekte |
Dingken, Oberförsterei, Dinkiai, vyr. girininkija (- 1939-04-30) ( Gutsbezirk) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 68 Piktupönen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.298/299 Dingken (1939-05-01 - 1945) ( Gemeinde) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 68 Tilsit (Maria Himmelfahrt), Tilsit (1907) ( Pfarrei) Quelle S.298/299 Stoniškiai, Stoniškių seniūnija (2000 -) ( Gemeindebezirk) Quelle |
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| Untergeordnete Objekte |
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