Hauptamt Tilsit

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Ostpreußenkarte um 1925
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Ostpreußenkarte um 1925

Allgemeines

Das Schloss Tilsit wurde erst in den Jahren 1407 und 1408 erbaut, vermutlich ebenfalls auf der Stelle, wo eine Schalauerburg gestanden hatte. Eine Burg Neuhaus in Schalauen erbaute der Hochmeister Winrich von Kniprode um das Jahr 1360 am rechten Ufer der Memel. In der Nähe von Tilsit lag das Haus Splitter, das zusammen mit dem Haus Caustritten, 1365 erwähnt wird.

Die einzige Stadt des Hauptamtes Tilsit wurde erst in der herzoglichen Zeit begründet. Tilsit nämlich erhielt von Markgraf Albrecht im Jahre 1552 Stadtgerechtigkeit. Von den Kirchen des Amtes scheinen nur Tilsit und Kaukehmen (bis 1631 Kuckernese genannt) in die Ordenszeit zurückzureichen. Die Kirchen zu Piktupönen und Coadjuthen sollen im Jahre 1574 erbaut sein. Die meisten Kirchen des Amtes sind im 17. Jahrhundert angelegt.

1701 erfolgte eine Neueinteilung der Hauptämter Ragnit, Tilsit und Memel. Das Amt Ragnit zerfiel in zehn Kreise. 1736 waren es Amt Althof Ragnit (Ragnit), Amt Dörschkehmen (Pillkallen), Amt Gerskullen (Ragnit), Amt Grumbkowkaiten (Pillkallen), Amt Uschpiaunen (Pillkallen-Uschpiaunen), Amt Kassigkehmen (Ragnit-Kassigkehmen), Amt Lesgewangminnen (Ragnit), Amt Loebegallen (Pillkallen-Stallupönen), Amt Schreitlaugken (Tilsit, Ragnit, Schreitlauken), Amt Sommerau (Ostpreußen) (Ragnit), die zum Verwaltungsbezirk Gumbinnen gehörten.

Geschichte

Durch den Frieden von Krakau am 8.4.1525 wurde Preußen säkularisiert und zu einem evangelisch-lutherischem Herzogtum. 1525 wurden somit die Ordens-Komtureien in Hauptämter umgewandelt.

Die Amtshauptleute waren herzogliche Beamte, mussten aber dem ostpreußischen Adel angehören. Sie versahen alle Funktionen der öffentlichen Gewalt, das umfasste die Vertretung der landesherrlichen Interessen in den Städten, die Wahrung der Patronatsrechte, die Leitung der Landesverteidigung und der Polizei, die Gerichtsbarkeit auch überAdel, Kölmer und Freie und die Verwaltung der im Hauptamt gelegenen Kammerämter (wovon Memel anfänglich nur ein einziges hatte). Aber 1622 findet sich schon ein Amtmann zu Ruß und später, bei zunehmender Bedeutung dieses Kammeramts, sogar ein Burggraf, Namens Pörner, dem 1683 der Burggraf Johann Lambert folgte. Zur Kammeramtsverwaltung gehörte die Sorge für die ökonomischen Angelegenheiten (Ackerbau, Viehzucht, Heuschlag, Brauwerk), die Überwachung der Domänenbauern, insbesondere hinsichtlich ihrer Wirschaftsführung, die Einziehung der Kammerabgaben und die Gerichtsbarkeit über die Amtsbauer (da Justiz und Verwaltung damals noch nicht getrennt waren).

Steuern

Die Kammerabgaben oder auch Kammergefälle genannt bestanden in Erträgen und Pachtzins (Arrende) der Domänenländereien und Vorwerke, Abgaben der Amtsuntertanen, Zins der Kölmer und Freien, Krugzins, Lager- und Zapfengeld von den Krügern, Mahlsteuer, Bienenzins, Weiden- und Wiesenzins, Teichmiete, Judenschutzgeld, Strafgekder, Grunderwerbssteuer ("Auflage").

Direkte Abgaben waren die "Contributionen" für den Kurfürsten und die "Extracontributionen" zu militärischen Zwecken (z.B. 1640 für die Memeler Garnison, 1640 und 1645 zum Memeler Wallbau, 1643 zur Befestigung der Sandlage in der Festung Memel und zum Pillauer Schanzenbau. Diese Abgaben wurden ab 1680 durch eigene Schoß-Einnehmer eingezogen, die unter der Kriegskammer standen.)

Sie zerfielen in Grundsteuer und Personalabgaben. Die auf den Hufen des Adels, der Kölmer und der Amtsbauern haftende Grundsteuer hieß "Contribution" und wurde seit 1719 als "Generalhufenschoß" auf einen festen Fuß gebracht (1723 wurde dazu ein Kataster angelegt, 1748 der Schoß renoviert und reguliert). Zum Generalhufenschoß geschlagen wurden auch die seit 1714 von den Gütern als Ersatz für den persönlichen Kriegsdienst gezahlten "Ritterdienstgelder". Die Kölmer und Amtsbauern zahlten ferner als Ersatz für die ihnen obliegenden Natural-Einquartierung und Verpflegung der Kavallerie die "Fouragegelder" und "Servisgelder". Personalabgaben zahlten dagegen die grundbesitzlosen Bewohner des platten Landes: Handwerker, Eigenkäthner, Los- und Instleute, Gärtner, Dienstboten. Sie bestanden in dem "Kopfschoß" pro Person und dem "Horn- und Klauenschoß" pro Pferd, Ochse, Kuh, Schaf, Schwein.

Die Abgaben (Contributionen) zu Militärzwecken wurden oft als drückend empfunden und derartige Klagen wurden auch im Hauptamt Memel laut; allein sie waren sehr notwendig. Bis zur Zeit des großen Kurfürsten war es mit dem Militärwesen in Preußen sehr übel bestellt. Die einzige Verteidigungsmacht, die man hatte, das militärisch abgerichtete Aufgebot des Landvolks, die sogenannten Wybranzen, leistete wie alle Milizen, sehr wenig. Bei der Schutz- und Hilflosigkeit des Landes wurden daher die Grenzgegenden durch polnische Söldnerhaufen fortlaufend beunruhigt und geplündert. Im Jahre 1609 machte ein französischer Söldner-Hauptmann, Guillaume de Barberie, mit seiner Kompagnie (100 Reiter und dreimal soviel Gesindel) einen Einfall ins Hauptamt Tilsit und plünderte das Dorf Prökuls, wobei einige Bauern erschossen und acht andere mit fortgeschleppt wurden. Diese wurden zwei Monate lang festgehalten und erbärmlich mißhandelt, bis ihnen jemand zur Flucht verhalf.

Außer den oben erwähnten Steuern wurde als indirekte Steuer noch durch die Ordnung vom 2. August 1655 die teilweise bereits früher bestandene Accise allgemein eingeführt: eine Verbrauchs-Steuer von Getreide, Malz, auswärtigem Mehl, Handmühlen (Quirdeln), Genußmitteln wie Bier (Tranksteuer), Wein, Weinessig, Branntwein, Meth, von Tabak, Drogen, Manufakturwaren, Spielkarten und vom Gewerbe der Schotten (Hausierer), Komödianten, Gaukler.

Verwaltungsebenen

Da der Amtshauptmann auch für den guten baulichen und verteidigungsfähigen Zustand seines Schlosses verantwortlich war, so hatte er bei den drei bedeutendsten Schlössern: Königsberg, Insterburg und Memel, einen Hausvogt gewissermaßen als Bauinspektor, aber auch sonst zu seiner Vertretung unter sich, dem wieder, wenn er bei Abwesenheit des Hauptmanns dessen Funktion ganz und gar übernehmen musste, ein Burggraf beigestellt wurde. Zur Erledigung der kammeramtlichen Obliegenheiten bediente der Hauptmann sich des Amtsschreibers, dem ein Hauskämmerer und ein Landkämmerer (schon vor 1638 in Prökuls, 1682 in Crottingen) Landschöppen (in Heydekrug) unterstellt waren. Die unterste Behörde bildeten die Schulzenämter, deren jedes eine ganze Anzahl von Ortschaften umfasste.

Rechtslage

Die Amtsuntertanen, das heißt die Einwohner der landesherrlichen Bauerndörfer, und ebenso die Untertanen der Gutsbesitzer waren nicht etwa Leibeigene, sondern erbuntertänig und durften ihre Höfe infolge dessen nicht beliebig aufgeben. Reinhold Friedrich v. Sahme drückt das in seiner "Gründliche Einleitung zur Preußischen Rechts-Galahrtheit" (Königsberg 1741) in ungeschickter Weise so aus: "Die Erbuntertanen sind mit ihren Weibern und Kindern in Ansehung ihrer Huben und des Besatzes fast wie Leibeigene anzusehen, indem sie den Besatz nicht veräußern und ihre Huben ohne Bewilligung der Herrschaft nicht verlassen können; wie sie denn auch verkaufet, verpfändet, vertauschet, vermietet und vindiciret (zurückgefordert) werden können: Was sie aber über ihren Besatz besitzen und erwerben, darüber können sie als freye Leute disponieren." Hierzu ist zu bemerken, dass der Besatz, das heißt, das nötige Inventar an Vieh und Gerät, ebenso wie die Bauernhufen und Gebäude, Eigentum der Herrschaft war und blieb (Ostpreußisches Provinzialrecht pg. 93), und dass das Verkaufen und Verpfänden so zu verstehen ist, dass bei Verkauf oder Verpfändung von Bauernhufen die darauf sitzenden Bauern als Gutszubehör mit in den Besitz des neuen Herrn übergingen. Das "Ostpreußische Provinzialrecht" (Berlin 1801) sagt pg 91: "es können Untertanen mit ihren Stellen zugleich veräußert werden" und "Untertanen, welche die auf Zeit und Ort eingeschränkte Erlaubnisscheine überschritten haben, können überall und zu allen Zeiten aufgesucht und zur Rückkehr genötigt werden." Laut Sembritzki war die Gebundenheit der Bauern durch die Erbuntertänigkeit damals keine Willkür und Härte, sondern eine weise Maßregel gegenüber dem, diesen für Freiheit gar nicht reifen Leuten innewohnenden Wandertrieb; auch so verließen sie noch oft genug bei Nacht und Nebel ihre Stellen, wenn sie darauf nicht ihr Auskommen fanden, die Lasten nicht tragen mochten oder durch Trunksucht und schlechte Wirtschaft sich in Schulden gestürzt hatten. Damals gingen die Bauern auch oft über die Grenze, um nicht Soldat werden zu müssen.
Dazu Kurschat: Wenn Sembritzki die Gebundenheit der Untertanen durch die Erbuntertänigkeit als weise Maßregel gegenüber für die Freiheit nicht reifen Leuten mit einem ihnen innewohnenden Wandertrieb gutheißt, so verkennt er, dass der „Wandertrieb" erst durch die drückenden Feudal­lasten erzwungen wurde. Letztlich war es ja der einfache Untertan, der nicht nur den Luxus der herzoglichen Hofhaltung, den Aufbau des Heeres und der Verwaltung, sondern auch den Lebensstandard des Gutsherrn mit seinem Schweiß garantieren musste. Jede Kontribution und Extrakontri­bution, die dem Gutsherrn abverlangt wurde, musste dieser aus seinen Erbuntertanen herauspressen - und noch einiges darüber hinaus. Die Ge­rechtigkeit gegenüber unseren Vorfahren erfordert es, deutlich auszuspre­chen, dass sie wohl für die Freiheit, deren sie sich durch die Jahrhunderte erfreut hatten, reif gewesen waren, nicht aber für die ihnen nun aufer­legte Fronarbeit, die von ihnen verlangte, ein Vielfaches der eigenen be­scheidenen Bedürfnisse herauszuwirtschaften.

Bauern

(Zur Lage der Bauern [1])

Das den Bauern zur Benutzung übergebene Land betrug gewöhnlich eine oder wenig mehr als eine kulmische Hufe, was ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit am besten entsprach. Diese Bauernhufen bestanden aber aus reinem Säeland und nur dieses unterlag dem Hufenschoß; Wiesen und Weiden wurden gemeinschaftlich genutzt. Der Hufenschoß war dabei nicht drückend, sondern nach den billigsten Sätzen berechnet; auch das Gartenland unterlag ihm nicht.

In manchen Dörfern besaßen die Bauern allerdings öfters zwei kulmische Hufen und mehr, z.B. in Thaleiken Jakob, Sudmanten, Schuscheiken Jahn. (Im Amte Prökuls betrug der Besitz dagegen häufig weniger als eine Hufe, ging sogar auf 9 und 7 Morgen herunter. Darum saßen dort auch 1736 auf 512 Hufen 629 Bauern.)

Zu leisten hatten die Bauern Scharwerk und Naturaldienste (Baudienste, Forstdienste, und Fuhren für die Posten, in herrschaftlichen Angelegenheiten und zu Holz-Transporten) und außerdem Grundzins, sowie die persönlichen Abgaben, während die Real-Lasten der Gutsherr trug.

Das Scharwerk fand nur in ein paar Tagen in jeder Woche statt. in einem Kontrakt von 1695 heißt es hinsichtlich der fünf Bauern in Pakamohren, dass zwei von ihnen je 2 Tage, die anderen drei je 3 Tage "gehen". Auch die Rumpischker Bauern gingen 1717 wöchentlich 3 Tage, die zu Friedrichsgnade aber nur 1 bis 2 Tage.

Verlor ein Bauer durch Unglücksfälle seinen Besatz, so wurde er ihm durch den Gutsherrn unentgeltlich ersetzt. fehlte es ihm im Frühjahr an Saat- und Brot-Korn, so lieh es ihm der Herr bis zum Herbste. Brannte er ab, so baute der Herr auf eigene Kosten ihm ein neues Haus und half ihm auf, nur die Holzfuhren dazu mussten die anderen Bauern verrichten.

Auch entrichteten die Bauern auf Gütern, wo sich das Halten von Knechten und Mägden für sie erübrigte, Scharwerksgeld, je 12 Fl.; an Naturalien hatten sie zuweilen 1 Schaf, 1 Gans, 2 Hühner, je 3 Pfund Flachs- und Heeden-Garn zu liefern.

Die Lage der Bauern war im Hauptamt Tilsit keine gedrückte, vielmehr in friedlichen Zeiten seine solche, dass sie bei guter Wirtschaft etwas erübrigen und sich verbessern konnten.

Triebel (Die Finanzverwaltung etc. pg. 105) sagt, "daß den Bauern die Contributionslast unerträglich wurde, und daß sie deshalb ihr Hab und Gut im Stich ließen und auf und davon gingen, das war etwas ganz Alltägliches." Ihr Hab und Gut ließen die Ausreißer nie im Sich; im Gegenteil nahmen sie oft das ihnen nicht gehörende Besatzinventar mit, in einem Falle sogar Fenster und Türen.

Man muss nicht etwa glauben, dass die erbuntertänigen Bauern sich in ärmlicher Lage befunden hätten; viele waren im Gegenteil wohlhabend.

Scharwerk

  • 1. Pflügen und Eggen
  • 2. Ausmisten, Mistfahren, Miststreuen
  • 3. alle Erntearbeiten
  • 4. Waschen und Scheren der Schafe
  • 5. Schafhortenfuhren
  • 6. Brot- und Malzgetreidefuhren zur Mühle
  • 7. Zwei Getreidefuhren nach Königsberg zu üblicher Bezahlung
  • 8. Jährlich ½ Fischfuhre
  • 9. Wollfuhren
  • 10. Fahren von Bier und Branntwein aus der Brennerei in die Krüge
  • 11. Deputatholzfuhren gegen übliche Bezahlung
  • 12. Deputatholzfuhren für Kirchen- und Schulbediente
  • 13. Salzfuhren, wenn angefordert
  • 14. Vorspann-, Kriegs- und Marschfuhren
  • 15. Fouragelieferungen gegen Vergütung des gelieferten Getreides zu üblichen Preisen
  • 16. Burgdienste bei Amts- und Vorwerksgebäuden
  • 17. Alle Mühlendienste
  • 18. Alle Forst- und Jagddienste
  • 19. Dienste zur Verbesserung der Ströme und Dämme
  • 20. Hand- und Spanndienste bei Kirchen- und Schulbauten
  • 21. Reparatur der Vorwerkszäune
  • 22. Reparaturen an Vorwerksinsthäusern
  • 23. Holen und Wegbringen der Justizbeamten
  • 24. Fortbringen der herrschaftlichen Briefe
  • 25. Botengänge nach Willkür der Herrschaft
  • 26. Beiträge für Festungsbauten, sowohl an Menschen als auch an Geld
  • 27. Leistung aller Dorfverbindlichkeiten
  • 28. Besserung der Wege und Brücken
  • 29. Weidenpflanzungen in Dörfern und an Straßen


Erbfreie

Eine Mittelstufe zwischen den Scharwerksbauern und den Kölmern bildeten die Erbfreien, auch Hochzinser oder Assecuranten genannt. Es waren dies freie Leute, die ihren Besitz auf Grund erblicher Verschreibungen (Assecurationen) unentgeltlich gegen höheren Zins, frei von Scharwerk, aber mit Verpflichtungen an Naturaldiensten, zu eigen erhalten hatten und deshalb sowie wegen des geringen Umfangs ihres Besitzes (meist 1 bis 2 Hufen) zum Bauernstande gerechnet wurden.

Sie entstanden hauptsächlich erst nach der Pest, wo in dem Edikt "wegen Besetzung der wüsten Bauererben" vom 16. April 1711 gesagt wird: "Da auch einige sich vom Schaarwerck befreyen, und an dessen Stelle ein jährliches Schaarwercks-Geld entrichten wollen, werden Wir es auch hiermit so viel möglich also einrichten lassen, daß zwar dieses Schaarwercks-Geld angenommen, doch dabey einiges weniges gewisses Schaarwerck, etwa an Holz- und Getreyde-Fuhr, oder was sonsten nach erheischenden Umständen jedes Orts am nöthigsten, geleistet werde" (Grube, Corpus Constitutionum Prutenicarum, Königsberg, 1721, III, pg 190).

Alle Grundstücke, welche ohne Bewilligung der kölmischen Rechte, jedoch zum vollständigen Eigentum, unter Auferlegung eines beständigen jährlichen Domänenzinses verliehen sind, gehören in diese Klasse.


Kölmer

Der Begriff „kölmisch“ bezieht sich auf die Stadt Kulm: Kulmische Handfeste heißt die 1233 erlassene Verfassung des Ordenslandes Preußen, durch die Rechte und Freiheiten der neuen Gemeinden gesichert wurden. Grundlage war das Magdeburgische Stadtrecht. Der Orden behielt die Monopole auf Salz, Gold, Silber, See, Jagd und Fischerei.

Das kulmische Recht galt überall außer in großen Städten wie Elbing, Braunsberg, Frauenburg, Memel, wo lübisches Recht nach der Stadt Lübeck galt.

Bauern -meist Deutsche-, die nach kulmischem Recht eingestuft waren, hießen Kölmer oder Cölmer. Ihre Besitzungen wurden „kölmisch“ genannt. Aus den Kölmern ging später die Schicht der Gutsherren hervor. Das kölmische Recht war besser als das magdeburgische. Einheimische Prußen und zugewanderte Szameiten und Litauer wurden nach dem schlechteren preußischen Recht eingestuft, aber es war immerhin eine Rechtsgrundlage, auf die man sich verlassen konnte. Deshalb zog es auch viele Flüchtlinge aus Polnisch-Litauen an, die dort unter der Willkürherrschaft des Adels zu leiden hatten. Obwohl sie von ihrer Obrigkeit zurückgefordert wurden, behielten die Ordensleute sie meist unter ihrem Schutz.

Die Köllmer sind freie Leute, die über ihre Huben, die sie besitzen frei disponieren und selbige veräußern können, außer dass sie die gewöhnlichen Contributionen, auch gemäß ihren Verschreibungen Ritterdienste und einige andere Lasten entrichten müssen. Sie gehörten nicht zu den Bauern, sondern waren dem Adel nahe stehende Gutsbesitzer und bildeten gewissermaßen eine Körperschaft mit der Ritterschaft und dem Adel.


Chatoul-Einsassen (Schatuller)

  • Der Begriff Chatouller oder Schatullbauer bezieht sich auf den Wertfond der Forsten und auf die persönliche Schatullkasse der preußischen Kurfürsten, in die die Zinsen der Schatullbauern flossen. Diese Besitze entstanden im 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts durch Besiedlung von Wäldern. Die Schatullgüter waren wie die königlichen Domänengüter vorbildliche Einrichtungen um der Verelendung der leibeigenen (adligen) Bauern entgegenzuwirken und dem Adel vorzuleben, dass Bewirtschaftung auch ohne Ausbeutung möglich ist, was den zu mächtigen ostpreußischen Adel jedoch kaum beeindruckte. Besitzer eines Chatoul-Cölmischen Gutes waren freie Landeigentümer, die über ihre Güter frei disponieren und sie sogar verkaufen konnten. Sie waren zu keinerlei Scharwerk verpflichtet außer zu den königlichen Vorwerken und zu den Kriegs- und Passfuhren. Schatuller waren Waldbauern. Zeitweise hießen diese Ansiedler auch „Berahmunger“ nach der Berahmung genannten Besitzurkunde.


Adlig

  • Mit "Adlig" wird ein adliger Gutsbesitzer mit den entsprechenden adligen Vorrechten bezeichnet: hohe und niedere Gerichtsbarkeit, Jagd- und Fischereirecht, Patronat, Brauerei-, Brennerei-, Verlagsgerechtigkeiten, Herrschaftsrecht gegenüber dem Personal. Selbst der König konnte in diese Rechte nicht eingreifen. Ab 1800 wurden die adligen Güter Rittergüter genannt.

Abbau

  • Mit "Abbau" wurde in Ostpreußen ein Bauernhof beschrieben, der abseits des Dorfes jedoch innerhalb der Gemarkung lag.



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Das litauische Sprachgebiet in Preussen



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung adm_172788
Name
  • Tilsit
Typ
  • Kreis (- 1896-03-31) Quelle
  • Landkreis (1896-04-01 - 1922-06-30) Quelle
Einwohner
Webseite
Fläche (in km²)
Karte
   

TK25: 0897

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Gumbinnen (1818 - 1922-06-30) ( Regierungsbezirk)

Kleinlitauen, Preußisch-Litauen, Prūsų Lietuva, Mažoji Lietuva (1818 - 1922-06-30) ( Landschaft)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Schnecken, Oberförsterei-Anteil
         Gutsbezirk
object_329624 (- 1922-06-30)
Abschruten
         Wohnplatz
ABSTENKO05WG (1800)
Swarreitkehmen, Swareitkehmen, Svaraitkiemiai
         Landgemeinde
object_1023222 (- 1920-01-09)
Szameitkehmen b. Koadjuthen, Szameitkehmen, Žemaitkiemiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023223 (- 1920-01-09)
Kawohlen, Kavoliai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023224 (- 1920-01-09)
Schlaunen, Šlauniai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023226 (- 1920-01-09)
Absteinen, Opstainiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023227 (- 1920-01-09)
Ackmonischken, Akmonischken, Akmeniškiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023228 (- 1920-01-09)
Alt Dekinten, Dėkintai
         Landgemeinde
object_1023230 (- 1920-01-09)
Augskieken, Aukskykiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023231 (- 1920-01-09)
Alt Karzewischken, Karševiškiai
         Landgemeinde
object_1023232 (- 1920-01-09)
Pageldienen, Pageldynai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023233 (- 1920-01-09)
Alt Stremehnen, Stremeniai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023234 (- 1920-01-09)
Altweide, Antšyšiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023235 (- 1920-01-09)
Bruchhöfen, Grandininkai
         Landgemeinde
object_1023236 (- 1920-01-09)
Uszpelken, Ußpelken, Užpelkiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023237 (- 1920-01-09)
Plaschken, Plaškiai
         LandgemeindeGemeinde
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Deutsch Pillwarren, Pilvarėliai
         Landgemeinde
object_1023239 (- 1920-01-09)
Endrikaten, Endrikaičiai
         Landgemeinde
object_1023240 (- 1920-01-09)
Gallus-Wilpien, Gailus-Wilpien, Minjotai
         Landgemeinde
object_1023242 (- 1920-01-09)
Peteraten, Pėteraičiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023243 (- 1920-01-09)
Groß Antleiten, Antleiten, Antleičiai
         Landgemeinde
object_1023244 (- 1920-01-09)
Groß Bersteningken, Berštininkai
         Landgemeinde
object_1023245 (- 1920-01-09)
Jurge-Kandscheit, Daubarai
         Landgemeinde
object_1023252 (- 1920-01-09)
Medischkehmen, Mediškiemiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023253 (- 1920-01-09)
Kekersen, Kekersai
         Landgemeinde
object_1023256 (- 1920-01-09)
Klein Bersteningken, Berštininkėliai
         Landgemeinde
object_1023257 (- 1920-01-09)
Klein Karzewischken, Karševiškėliai
         Landgemeinde
object_1023258 (- 1920-01-09)
Galsdon-Joneiten, Galsdonai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023259 (- 1920-01-09)
Kandschen
         Landgemeinde
object_1023288 (- 1894-06-05)
Barsuhnen, Barzūnai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023292 (- 1920-01-09)
Birstonischken, Birstoniškiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023294 (- 1920-01-09)
Bojehnen, Bajėnai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023303 (- 1920-01-09)
Meischlauken, Meišlaukiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023473 (- 1920-01-09)
Matzstubbern, Stubriai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023474 (- 1920-01-09)
Neustubbern, Naustubriai
         Landgemeinde
object_1023475 (- 1920-01-09)
Ullosen, Ulozai
         Landgemeinde
object_1023476 (- 1920-01-09)
Annuschen, Anužiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023285 (1894-06-06 - 1920-01-09)
Adlig Baubeln, Baubeln, Būbliškė
         GutsbezirkGemeinde
object_1023293 (- 1920-01-09)
Koadjuthen, Coadjuthen, Katyčiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023477 (- 1920-01-09)
Kullmen-Jennen, Cullmen-Jennen, Geniai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023478 (- 1920-01-09)
Kullmen-Kulken, Cullmen-Kulken, Kulminai
         Landgemeinde
object_1023479 (- 1920-01-09)
Kullmen-Wiedutaten, Cullmen-Wiedutaten, Vidutaičiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023480 (- 1920-01-09)
Eistrawischken, Eisraviškiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023481 (- 1920-01-09)
Kiupeln, Kiūpeliai
         Landgemeinde
object_1023482 (- 1920-01-09)
Schauditten, Šiaudviečiai
         Landgemeinde
object_1023483 (- 1920-01-09)
Gillanden, Gilandžiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023484 (- 1920-01-09)
Ablenken, Uplankis
         Gutsbezirk
object_329604 (- 1920-01-09)
Gillandwirszen, Gillandwirßen, Gilandviršiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023485 (- 1920-01-09)
Gintscheiten, Ginšaičiai
         Landgemeinde
object_1023486 (- 1920-01-09)
Gröszpelken, Größpelken, Griežpelkiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023488 (- 1920-01-09)
Gudden, Gudai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023496 (- 1920-01-09)
Jonikaten, Jonikaičiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023509 (- 1920-01-09)
Kellerischken, Kelneriškiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023530 (- 1920-01-09)
Suitkaten, Sutkaičiai
         Landgemeinde
object_1023541 (- 1920-01-09)
Laugszargen, Laugsargen, Laugßargen, Lauksargiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023542 (- 1920-01-09)
Augstwilken, Aukštvilkiai
         Landgemeinde
object_1023543 (- 1920-01-09)
Groß Lompönen, Groß Lumpönen, Lompönen (Großlumpönen), Lompönen, Lumpėnai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023545 (- 1920-01-09)
Bardehnen, Bardinai
         Landgemeinde
object_1023546 (- 1920-01-09)
Mädewald, Usėnai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023547 (- 1920-01-09)
Ostradirwen, Ostradirviai
         Landgemeinde
object_1023548 (- 1920-01-09)
Ostischken, Ostiškiai
         Landgemeinde
object_1023563 (- 1920-01-09)
Mantwillaten, Mantvilaičiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023564 (- 1920-01-09)
Woitkus-Szardwethen, Žardviečiai
         Landgemeinde
object_1023565 (- 1920-01-09)
Spingen, Spingiai
         Landgemeinde
object_1023585 (- 1920-01-09)
Steppon-Rödszen, Steppon-Roedszen, Steppon-Roedßen, Steppon-Rödßen, Rėžiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023586 (- 1920-01-09)
Pakamonen, Pakamoniai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023588 (- 1920-01-09)
Passon-Reisgen, Reizgiai
         Landgemeinde
object_1023589 (- 1920-01-09)
Neu Stremehnen, Naustremeniai
         Landgemeinde
object_1023591 (- 1920-01-09)
Pellehnen, Peleniai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023592 (- 1920-01-09)
Jägenberg, Jaegenberg, Jėgininkai
         Gutsbezirk
object_329618 (- 1920-01-09)
Nausseden, Nausėdai
         Landgemeinde
object_1023599 (- 1920-01-09)
Wittschen, Vyčiai
         Landgemeinde
object_1023600 (- 1920-01-09)
Piktupönen, Piktupėnai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023606 (- 1920-01-09)
Schunellen, Šuneliai
         Landgemeinde
object_1023866 (- 1920-01-09)
Groß Plauschwarren, Plaušvarė
         Landgemeinde
object_1023873 (- 1920-01-09)
Adlig Groß Plauschwarren, Plaušvarė
         Gutsbezirk
object_1023874 (- 1920-01-09)
Adlig Klein Plauschwarren
         Gutsbezirk
object_1023875 (- 1920-01-09)
Adlig Milchbude, Milchbude, Jovarynė
         Gutsbezirk
object_329609 (- 1920-01-09)
Pleine, Naujapieviai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023880 (- 1920-01-09)
Pleikischken, Pleikiškiai
         Landgemeinde
object_1023881 (- 1920-01-09)
Pogegen, Ordenswalde, Pajėgiai
         LandgemeindeGemeindeStadt
object_1023885 (- 1920-01-09)
Powilken, Pavilkiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023886 (- 1920-01-09)
Prussellen, Prūseliai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023887 (- 1920-01-09)
Schakeningken, Šokai
         Landgemeinde
object_1023888 (- 1920-01-09)
Robkojen, Ropkojai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023896 (- 1920-01-09)
Kutturren, Kuturiai
         Landgemeinde
object_1023897 (- 1920-01-09)
Rucken, Rukai
         LandgemeindeGemeinde
object_1042574 (- 1920-01-09)
Alt Schäcken, Šakiai
         Landgemeinde
object_1042590 (- 1920-01-09)
Neu Schäcken, Šakeliai
         Landgemeinde
object_1042592 (- 1920-01-09)
Kullmen-Laugallen, Cullmen-Laugallen, Steponiškiai
         Landgemeinde
object_1042593 (- 1920-01-09)
Schillgallen bei Plaschken, Schillgallen bei Rucken, Schillgallen R., Šilgaliai
         Landgemeinde
object_1042653 (- 1920-01-09)
Adlig Schillgallen, Šilgaliai, dvaras
         Gutsbezirk
object_329611 (- 1920-01-09)
Joseph-Grutscheit, Sauliai
         Landgemeinde
object_1042657 (- 1920-01-09)
Adlig Schreitlaugken, Schreitlaugken, Šereiklaukis
         Gutsbezirk
object_329612 (- 1920-01-09)
Wahlenthal, Pempinė
         Gutsbezirk
object_329625 (- 1920-01-09)
Schudienen, Sūdynai
         LandgemeindeGemeinde
object_1042713 (- 1920-01-09)
Skerswethen, Skersviečiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1042717 (- 1920-01-09)
Stonischken, Stoniškiai
         Landgemeinde
object_1042851 (- 1920-01-09)
Kowgirren, Kovgiriai
         Landgemeinde
object_1042853 (- 1920-01-09)
Maszeiten, Maßeiten, Mažaičiai
         Landgemeinde
object_1042854 (- 1920-01-09)
Alex-Meschkeit, Aleknai
         Gutsbezirk
object_329613 (- 1920-01-09)
Bäuerlich Stumbragirren, Stumbragiriai
         Landgemeinde
object_1042869 (- 1920-01-09)
Chatoulldorf Stumbragirren fr. Kirchsp. Koadjuthen, Schatulldorf Stumbragirren, Stumbragirren-Schatulldorf, Chatulldorf Stumbragirren, Bruožiai
         Landgemeinde
object_1042872 (- 1920-01-09)
Mohlgirren, Molgiriai
         Landgemeinde
object_1042873 (- 1920-01-09)
Groß Szagmanten, Žagmantai
         Landgemeinde
object_1042898 (- 1920-01-09)
Szillutten, Szilutten, Žilučiai
         Landgemeinde
object_1042903 (- 1920-01-09)
Kriegsdehnen, Krigždėnai
         Landgemeinde
object_1042905 (- 1920-01-09)
Thomuscheiten, Grygaliai
         Landgemeinde
object_1042909 (- 1920-01-09)
Mischpettern, Mišpetriai
         Landgemeinde
object_1042913 (- 1920-01-09)
Jögsden, Gegždai
         Landgemeinde
object_1042914 (- 1920-01-09)
Timstern, Timsriai
         LandgemeindeGemeinde
object_1042915 (- 1920-01-09)
Trakeningken bei Piktupönen, Trakeningken, Trakininkai
         Landgemeinde
object_1042916 (- 1920-01-09)
Ernstthal I, Strazdabalis
         Gutsbezirk
object_332833 (- 1920-01-09)
Ernstthal II, Strazdeliai
         Gutsbezirk
object_332834 (- 1920-01-09)
Strasden, Strazdai
         Landgemeinde
object_1042925 (- 1920-01-09)
Tilsit-Preußen
         Landgemeinde
object_1042928 (- 1919-03-31)
Uszkullmen, Ußkullmen, Vielaičai
         LandgemeindeGemeinde
object_1042929 (- 1920-01-09)
Uszkamonen, Ußkamonen, Užkamonė
         Landgemeinde
object_1042934 (- 1920-01-09)
Kaszemeken, Kaßemecken, Kažemėkai
         Landgemeinde
object_810395 (- 1920-01-09)
Wartulischken, Vartuliškiai
         Landgemeinde
object_1042936 (- 1920-01-09)
Maszurmaten, Maßurmaten, Mažurmačiai
         Landgemeinde
object_1042944 (- 1920-01-09)
Wersmeningken, Versmininkai
         Landgemeinde
object_1042945 (- 1920-01-09)
Laugallen, Laugaliai
         Landgemeinde
object_1042947 (- 1920-01-09)
Willkischken, Vilkyškiai
         Landgemeinde
object_1042981 (- 1920-01-09)
Willkischken, Vilkyškiai, dvaras
         Gutsbezirk
object_329627 (- 1920-01-09)
Kallweiten, Kalvaičiai
         Gutsbezirk
object_329619 (- 1920-01-09)
Winge I
         Gutsbezirk
object_329628 (1907)
Winge II, Winge, Vingis
         Gutsbezirk
object_329629 (- 1920-01-09)
Wittgirren, Vidgiriai
         LandgemeindeGemeinde
object_1043166 (- 1920-01-09)
Sterpeiken, Strepeikiai
         Landgemeinde
object_1043167 (- 1896-04-26)
Alt Weynothen, Weinoten
         LandgemeindeGemeinde
object_1043168 (- 1922-08-31)
Alt Jägerischken, Jägerischken, Jägershof
         LandgemeindeGemeinde
object_1043169 (- 1922-06-30)
Bennigkeiten
         Landgemeinde
object_1043177 (- 1920-01-09)
Greiszöhnen, Greyszöhnen, Greyßöhnen, Greyßönen, Greižėnai
         Landgemeinde
object_1043190 (- 1920-01-09)
Klein Lompönen, Klein Lumpönen
         Landgemeinde
object_1043191 (- 1893-06-30)
Jakob-Titzkus, Vaidženčiai
         Landgemeinde
object_1023247 (- 1920-01-09)
Jogauden, Jogaudai
         Landgemeinde
object_1023249 (- 1920-01-09)
Juschka-Budwethen, Strielai
         Landgemeinde
object_1023254 (- 1920-01-09)
Juschka-Spötzen, Spiečiai
         Landgemeinde
object_1023255 (- 1920-01-09)
Meldiglauken
         Landgemeinde
object_1043192 (- 1894-02-27)
Kallkappen
         Landgemeinde
object_1043193 (- 1919-03-31)
Kallnuggen, Kalnujai
         Landgemeinde
object_1043194 (- 1920-01-09)
Campinnischken, Kampinnischken, Schanzenkrug
         LandgemeindeGemeinde
object_1043198 (- 1922-06-30)
Kerkutwethen, Kerkutviečiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023251 (- 1920-01-09)
Jettschen
         Landgemeinde
object_1043210 (- 1893-08-20)
Kreywöhnen, Kreivėnai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023538 (- 1920-01-09)
Stepponischken
         Landgemeinde
object_1043212 (- 1893-08-20)
Kullmen-Szarden, Cullmen-Szarden, Kentriai
         Landgemeinde
object_1043213 (- 1920-01-09)
Lasdehnen, Lazdėnai
         LandgemeindeGemeindeLandgemeinde
object_407789 (- 1920-01-09)
Kutzen
         Gutsbezirk
object_1043214 (1888)
Leitwarren, Leitvariai
         Landgemeinde
object_1043223 (- 1920-01-09)
Naudwarrischken, Naudwarischken, Adelshof
         LandgemeindeGemeinde
object_1043228 (- 1922-06-30)
Neu Dekinten, Dėkintėliai
         Landgemeinde
object_1043230 (- 1920-01-09)
Neu Jägerischken
         Landgemeinde
object_1043231 (- 1922-06-30)
Wallud Ridden
         Landgemeinde
object_1043235 (- 1893-08-20)
Grigoleiten, Griegoleiten
         GutsbezirkLandgemeinde
object_1043239 (- 1894-03-08)
Schleppen, Šlepai
         Landgemeinde
object_1042655 (- 1920-01-09)
Skrodeln, Skrodliai
         Landgemeinde
object_1043277 (- 1920-01-09)
Splitter
         Landgemeinde
object_1043280 (- 1919-03-31)
Stolbeck
         Landgemeinde
object_1043281 (- 1919-03-31)
Uigschen, Uigšiai
         Landgemeinde
object_1043322 (- 1920-01-09)
Uszpirden, Ußpirden, Užpirdžiai
         Landgemeinde
object_1043334 (- 1920-01-09)
Werszenhof, Werßenhof, Veržininkai
         Landgemeinde
object_1043335 (- 1920-01-09)
Berneiten
         Gutsbezirk
object_329614 (- 1928-09-29)
Grünheide
         Gutsbezirk
object_329616 (- 1920-01-09)
Heydeberg, Domaičiai
         Gutsbezirk
object_329617 (- 1920-01-09)
Kubsteningken, Kupstininkai
         Gutsbezirk
object_329620 (- 1920-01-09)
Pillwarren, Pilvarėliai
         Gutsbezirk
object_329622 (- 1920-01-09)
Polompen, Palumpiai
         Gutsbezirk
object_329623 (- 1920-01-09)
Warrischken, Variškiai
         Gutsbezirk
object_1043353 (- 1920-01-09)
Mikehnen
         Landgemeinde
object_1043654 (1922-07-01 - 1928-12-31)
Skrebben
         Landgemeinde
object_1044496 (1922-07-01 - 1930-09-30)
Schuppinnen, Schuppinnen, Kirchspiel Ragnit, Schuppenau
         LandgemeindeGemeinde
object_1044574 (1922-07-01 - 1931-03-31)
Weedern, Kirchspiel Wedereitischken
         Landgemeinde
object_1044582 (1922-07-01 - 1928-12-31)
Ballgarden
         Gutsbezirk
object_1044668 (- 1898-02-14)
Birkenfelde
         Gutsbezirk
object_1044676 (- 1884)
Jodlauken
         Landgemeinde
object_1044694 (- 1895-05-15)
Kugeleit, Kūgeliai
         Landgemeinde
object_1023497 (1894-05-09 - 1920-01-09)
Alt Szemkehmen
         Landgemeinde
object_1044925 (- 1894-05-09)
Neu Szemkehmen
         Landgemeinde
object_1044927 (- 1894-05-09)
Jon-Kugeleit, Johnkugeleit, John Kugeleit
         Landgemeinde
object_1044929 (- 1894-05-09)
Schimkaiten
         Ort
SCHTENKO05XE (1871)
Krobschen
         Landgemeinde
object_1045056 (- 1893-08-20)
Luckoschaiten
         Dorf
LUCTENKO05WE (1837)
Dingken, Oberförsterei, Dinkiai, vyr. girininkija
         Gutsbezirk
object_329615 (1869-07-01 - 1920-01-09)
Absteinen
         Standesamt
object_1146722 (1883)
Neu Argeningken
         Standesamt
object_1146723 (1883)
Ballgarden
         Standesamt
object_1146724 (1883)
Baubeln
         Standesamt
object_1146725 (1883)
Dingken
         Standesamt
object_1146726 (1883)
Eromeiten
         Standesamt
object_1146727 (1883)
Galsdon-Joneiten
         Standesamt
object_1146728 (1883)
Koadjuthen
         Standesamt
object_1146729 (1883)
Kullmen
         Standesamt
object_1146730 (1883)
Laugszargen
         Standesamt
object_1146731 (1883)
Lumpönen, Lompönen
         Standesamt
object_1146732 (1883)
Meischlaugken
         Standesamt
object_1146733 (1883)
Nattkischken
         Standesamt
object_1146734 (1883)
Neppertlauken
         Standesamt
object_1146735 (1883)
Pakamonen
         Standesamt
object_1146736 (1883)
Piktupönen
         Standesamt
object_1146737 (1883)
Plaschken
         Standesamt
object_1146738 (1883)
Pokraken
         Standesamt
object_1146739 (1883)
Rucken
         Standesamt
object_1146740 (1883)
Schilleningken
         Standesamt
object_1146741 (1883)
Schreitlaugken
         Standesamt
object_1146742 (1883)
Stolbeck
         Standesamt
object_1146743 (1883)
Szameitkehmen
         Standesamt
object_1146744 (1883)
Tilsit
         Standesamt
object_1146745 (1883)
Tilsit-Preussen
         Standesamt
object_1146746 (1883)
Timstern
         Standesamt
object_1146747 (1883)
Weynothen
         Standesamt
object_1146748 (1883)
Willkischken
         Standesamt
object_1146749 (1883)
Winge
         Standesamt
object_1146750 (1883)
Sodehnen, Sodėnai
         Landgemeinde
object_1023584 (- 1920-01-09)
Nattkischken, Natkiškiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023575 (1888 - 1920-01-09)
Mikut-Krauleiden, Krauleidžiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023471 (1888 - 1920-01-09)
Erbfrei Stumbragirren, Stumbragirėliai
         Landgemeinde
object_1023472 (1888 - 1920-01-09)
Neumeilen, Nemeiliai
         Landgemeinde
object_1043232 (1888 - 1920-01-09)
Kampspowilken, Kamščiai
         LandgemeindeGemeinde
object_1043199 (1888 - 1920-01-09)
Neppertlauken, Likutvoriai
         LandgemeindeGemeinde
object_1023576 (1888 - 1920-01-09)
Adlig Kampen, Campen
         Gutsbezirk
object_329607 (1888 - 1920-01-09)
Urbanteiten, Urbanshof
         LandgemeindeGemeinde
object_1043323 (1888 - 1922-06-30)
Kallwen
         Landgemeinde
object_1043195 (1888 - 1922-06-30)
Kaltecken
         Landgemeinde
object_1043186 (1888 - 1922-06-30)
Adlig Schilleningken
         Gutsbezirk
object_329610 (1888 - 1922-06-30)
Bendiglauken, Bendigsfelde
         LandgemeindeGemeinde
object_1043175 (1888 - 1922-06-30)
Birjohlen, Birgen
         LandgemeindeGemeinde
object_1043178 (1888 - 1922-06-30)
Pamletten
         LandgemeindeGemeinde
object_1043174 (1888 - 1922-06-30)
Schillgallen b. Tilsit, Schillgallen
         Landgemeinde
object_1043187 (1888 - 1922-06-30)
Heydebruch, Naujiena
         Landgemeinde
object_1043496 (- 1875)
Klein Szagmanten, Žagmantėliai
         GutsbezirkLandgemeinde
object_1042901 (- 1875)
Pokraken, Weidenau
         LandgemeindeGemeinde
object_1043238 (- 1922-06-30)
Neu Weynothen, Preußenhof
         LandgemeindeGemeinde
object_1043236 (- 1922-06-30)
Bartukeiten
         Gemeinde
object_1374457 (1888)
Birbinten
         Gemeinde
object_1374458 (1888)
Grandeningken
         Gemeinde
object_1374459 (1888)
Jon-Kawohlen, Alt-Kawohlen
         Gemeinde
object_1374461 (1888)
Jurge-Szubien
         Gemeinde
object_1374462 (1888)
Kampinnischken
         Gemeinde
object_1374463 (1888)
Klein Antleiten
         Gemeinde
object_1374464 (1888)
Adlig Klein Plauschwarren
         Gemeinde
object_1374465 (1888)
Litthauisch Pillwarren
         Gemeinde
object_1374467 (1888)
Nelamischken
         Gemeinde
object_1374469 (1888)
Neu Kawohlen
         Gemeinde
object_1374470 (1888)
Paplein
         Gemeinde
object_1374471 (1888)
Swirrinten
         Gemeinde
object_1374473 (1888)
Torfgenug
         Gemeinde
object_1374475 (1888)
Trakseden
         Gemeinde
object_1374476 (1888)
Absteinen
         Amtsbezirk
object_1374477 (1888)
Baubeln
         Amtsbezirk
object_1374479 (1888)
Koadjuthen
         Amtsbezirk
object_1374481 (1888)
Kullmen
         Amtsbezirk
object_1374482 (1888)
Meischlauken
         Amtsbezirk
object_1374483 (1888)
Pokraken
         Amtsbezirk
object_1374484 (1888)
Pakamonen
         Amtsbezirk
object_1374485 (1888)
Galsdon-Joneiten
         Amtsbezirk
object_1374486 (1888)
Laugszargen
         Amtsbezirk
object_1374488 (1888)
Lompönen
         Amtsbezirk
object_1374489 (1888)
Neppertlauken
         Amtsbezirk
object_1374490 (1888)
Nattkischken
         Amtsbezirk
object_1374491 (1888)
Rattkischken
         Amtsbezirk
object_1374492 (1888)
Szameitkehmen
         Amtsbezirk
object_1374493 (1888)
Stolbeck
         Amtsbezirk
object_1374494 (1888)
Weynothen
         Amtsbezirk
object_1374495 (1888)
Willkischken
         Amtsbezirk
object_1374496 (1888)
Winge
         Amtsbezirk
object_1374497 (1888)
Piktupönen
         Amtsbezirk
object_1374498 (1888)
Plaschken
         Amtsbezirk
object_1374499 (1888)
Rucken
         Amtsbezirk
object_1374500 (1888)
Timstern
         Amtsbezirk
object_1374501 (1888)
Brantischken
         Landgemeinde
object_1374557 (1888)
Lauszeningken
         Landgemeinde
object_1374558 (- 1894-09-02)
Schillinnen
         Landgemeinde
object_1374559 (- 1894-06-05)
Lasdehnen bei Plaschken
         Landgemeinde
object_1374565 (1888)
Lasdehnen bei Tilsit
         Gemeinde
object_1374570 (1888)
Chatoulldorf Stumbragirren fr. Kirchsp. Piktupönen
         Gemeinde
object_1374849 (1888)
Chatoulldorf Stonischken
         Landgemeinde
object_1374860 (1888)
Erbfrei Stonischken
         Landgemeinde
object_1374861 (1888)
Bartscheiten
         Gutsbezirk
object_1374862 (1888)
Bebrub Wiesen
         Gutsbezirk
object_1374863 (1888)
Birjohlen
         Gutsbezirk
object_1374864 (1888)
Bruchhöfen
         Gutsbezirk
object_1374865 (1888)
Dinglauken
         Gutsbezirk
object_1374866 (1888)
Kamon Wiesen
         Gutsbezirk
object_1374867 (1888)
Mädewald
         Gutsbezirk
object_1374869 (1888)
Memelstrom
         Gutsbezirk
object_1374870 (1888)
Miekiten
         Gutsbezirk
object_1374871 (1888)
Müllerischken
         Gutsbezirk
object_1374872 (1888)
Plauschwarren
         Gutsbezirk
object_1374875 (1888)
Schilleningken
         Gutsbezirk
object_1374876 (1888)
Schillgallen
         Gutsbezirk
object_1374877 (1888)
Schillgallen-Heydebruch
         Gutsbezirk
object_1374878 (1888)
Schimkeiten
         Gutsbezirk
object_1374879 (1888)
Schreitlauken
         Gutsbezirk
object_1374880 (1888)
Schudienen
         Gutsbezirk
object_1374881 (1888)
Ullosen
         Gutsbezirk
object_1374882 (1888)
Uszballen
         Gutsbezirk
object_1374883 (1888)
Winge
         Gutsbezirk
object_1374884 (1888)
Paul-Beystrauch
         Gemeinde
object_1376609 (1888)
Steppon-Wannag
         Landgemeinde
object_1376675 (1888)
Dingken
         Amtsbezirk
object_1376676 (1888)
Schilleningken
         Amtsbezirk
object_1376677 (1888)
Schreitlauken
         Amtsbezirk
object_1376680 (1888)
Dwischaken, Erbpachtsdorf
         Landgemeinde
object_1376681 (1887)
Moritzkehmen
         Landgemeinde
object_1043227 (- 1922-06-30)
Dwischaken, Dwischacken
         Landgemeinde
object_1043185 (- 1922-06-30)
Annus-Simoneit
         Landgemeinde
object_1379840 (- 1894-06-05)
Basnitzkehmen
         Landgemeinde
object_1379841 (- 1920-01-09)
Senteinen
         Standesamt
object_1377506 (- 1922-06-30)
Tilsit
         StadtgemeindeStadt
object_1374444 (- 1896-03-31)
Köllmisch Kackschen
         Landgemeinde
object_1043512 (1922-07-01 - 1929-09-30)
Neu Argeningken, Argenbrück
         Amtsbezirk
object_1374487 (1874-03-25 - 1922-06-30)
Bartken
         LandgemeindeGemeinde
object_1043171 (- 1922-06-30)
Laukandten, Waldeneck
         LandgemeindeGemeinde
object_1043222 (- 1922-06-30)
Neu Argeningken, Argenbrück
         LandgemeindeGemeinde
object_1043229 (- 1922-06-30)
Szameitkehmen T, Szameitkehmen bei Tilsit, Eichendorf
         LandgemeindeGemeinde
object_1043188 (- 1922-06-30)
Neu Lenkonischken
         Gutsbezirk
object_1374873 (- 1893-11-29)
Ballgarden, Kallkappen
         Amtsbezirk
object_1374478 (1874-03-25 - 1921-03-23)
Tilsit-Preußen
         Amtsbezirk
object_1374502 (1874-03-25 - 1921-03-23)
Moritzkehmen
         Amtsbezirk
object_1393056 (1921-03-24 - 1922-06-30)
Senteinen
         Landgemeinde
object_1043275 (- 1922-06-30)
Paszelgsten
         Landgemeinde
object_329621 (- 1922-06-30)
Raukothienen, Rauken
         LandgemeindeGemeinde
object_1043266 (1888 - 1922-06-30)
Sausmarken
         Landgemeinde
object_1374472 (- 1894-03-08)
Thalszenten, Thalßenten, Thalschenten, Grünhöhe
         LandgemeindeGemeinde
object_1043319 (1888 - 1922-06-30)
Abud-Bussen
         Landgemeinde
object_1374455 (- 1893-07-09)
Argeningken-Graudszen, Argeningken-Graudßen, Argeningken-Graudschen, Argenhof
         LandgemeindeGemeinde
object_1043170 (- 1922-07-20)
Budeningken, Budeningken b. Argeningken-Graudßen, Budeningken b. Argeningken-Graudschen, Budingen
         LandgemeindeGemeinde
object_1043180 (- 1922-06-30)
Eromeiten, Ehrenfelde
         LandgemeindeGemeinde
object_1043189 (- 1922-06-30)
Klein Taurothenen
         Gutsbezirk
object_1374868 (- 1892-12-20)
Taurothenen, Groß Taurothenen, Tauren, Tauern
         LandgemeindeGemeinde
object_407709 (1888 - 1922-06-30)
Karteningken, Kartenningken, Kartingen
         LandgemeindeGemeinde
object_1393078 (1894-06-29 - 1922-06-30)
Karteningken
         Landgemeinde
object_1043200 (- 1894-06-29)
Szudden
         Landgemeinde
object_1374474 (- 1894-06-29)
Kackscheiten
         Landgemeinde
object_1376043 (- 1894-06-28)
Klipschen-Rödszen, Klipschen-Rödßen, Klipschen-Rödschen, Klipschen
         LandgemeindeGemeinde
object_1043211 (- 1922-06-30)
Skambracken, Brakenau
         LandgemeindeGemeinde
object_1043276 (- 1922-08-31)
Trakeningken b. Tilsit, Hochau (Ostpr.)
         LandgemeindeGemeinde
object_1043321 (- 1922-06-30)
Erbfrei Tutteln
         Landgemeinde
object_1393080 (- 1873-10-29)
Lappinischken
         Landgemeinde
object_1374466 (- 1894-03-18)
Tutteln, Tutliai
         Landgemeinde
object_1393084 (1894-03-18 - 1920-01-09)
Tutteln
         Landgemeinde
object_1042848 (- 1894-03-18)
Willkischken, Bublauken
         Landgemeinde
object_1393085 (1894-04-27 - 1922-06-30)
Bublauken
         Landgemeinde
object_1043179 (1875-07-21 - 1894-03-18)
Willkischken bei Tilsit
         Landgemeinde
object_406701 (- 1894-04-26)
Kallehnen, Kalėnai
         LandgemeindeGemeinde
object_1393088 (1894-02-28 - 1920-01-09)
Kallehnen
         Landgemeinde
object_1023510 (- 1894-02-27)