HR 5

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Numerisches Verzeichnis der Einheiten

Husaren-Regiment Fürst Blücher von Wahlstatt (Pommersches) Nr.5

Datei:Bild der Fahne.jpg
kurzer Regimentsname

Hier kurze Erläuterung des Regimentsnamens einfügen

Stiftungstag

  • 16.1.1758

Laut A.K.O. vom 23.9.1886 bzw. 25.8.1887: Das Regt. soll in Anerkennung der behaupteten Ansprüche als "Continuation" des alten Husaren-Regiments Nr.8 (Stammnummer von 1806), als Stiftungstag der 16.1.1758 angesehen werden.

Garnison und Unterstellung 1914

  • Garnison: Stolp

Das Regiment war 1914 (vor der Mobilmachung) unterstellt:


Formationsgeschichte

  • 16.1.1758: Friedrich der Grosse erteilt seine Genehmigung zur Anwerbung eines neues Husaren-Regimentes im Halberstädtischen, dessen Chef Major von Belling wurde (Stärke fünf Eskadrons, Stammnummer 9).
  • 1759 erhält es die Stammnummer 8, da das Regt. Nr.7 bei Maren verloren geht und dem bisherigen Regt. Dieury Nr.8 die Nr.7 zugeteilt wird.
  • 1761: Vermehrung auf zehn, demnächst auf fünfzehn Esks.; nach dem Frieden 1763 wieder zehn Esks. in zwei Bat. vermindert.
  • 1806 kapituliert das Regt. bei Ratkau, es ranzioniert sich aber vollständig, auch das Depot wird gerettet. Es bilden sich bald wieder geschlossene Abteilungen. Nach vorübergehenden Zwischenbildungen (siehe auch jetziges hus.-Regt. Nr. 3) wird aus dem Blücherschen Husaren durch A.K.O. vom 16.10.1807 die Husaren-Brigade Blücher gebildet (vier Esks. stark).
  • 7.9.1808, Umwandelung der provisorischen Formationen der Brigade in die endgültige des Regts.
  • 1812: die 1. und 3. Esk. gehen in Russland fast völlig zu Grunde, Frühjahr 1813 werden sie wieder vervollständigt (in Cörlin).
  • 7.3.1815: Abgabe der 4. Esk. an das Hus.-Regt. Nr.9.
  • 7.5.1860: Abgabe der 5. Esk. an das jetzige Dragoner-Regt. Nr.7.
  • 27.9.1866: Abgabe der 2. Esk. an das jetzige Dragoner-Regt. Nr.11.
  • 1.5.1867: Vermehrung auf fünf Esks.

Standorte

  • 1758 im Halberstädtischen.
  • bis 1763 im Felde, von 1763 an ist Stolp mit kurzen Unterbrechungen Stabsgarnison, bis 1890 daneben wechselnd benachbarte Städte in Hinterpommern.
  • 1795 stand das II. Bat (drei Esks. gingen nach Pommern zurück) in Westfalen bei der Demarkationslinie.
  • 1805 und 1815 bis 1817 das ganze Regt. in Westfalen.
  • 1890: nur noch Schlawe.
  • 1901: Stolp allein.
  • 1871 bis 1873 bei der Okkupation in Frankreich.

Namensgebung

  • 1758: (nach den jeweiligen Chefs: Seydlitz, v. Gersdorff, v. Belling, (v.) Hohenstock, v. d. Schulenburg, v. d. Goltz, Gebhard Leberecht v. Blücher)
  • 16.10.1807: Husaren-Regiment Blücher
  • 7.9.1808: Pommersches Husaren-Regiment (Blücher)
  • 5.11.1816: 5. Husaren-Regiment (Pommersches)
  • 10.3.1823: 5. Husaren-Regiment
  • 16.12.1842: 5. Husaren-Regiment (Blüchersche Husaren)
  • 4.7.1860: Pommersches Husaren-Regiment (Blüchersche Husaren) Nr. 5
  • 27.1.1889: Husaren-Regiment Fürst Blücher von Wahlstatt (Pommersches) Nr. 5

(Stammnummern: 1758 bis 1759: Nr.9, von 1759 bis 1806: Nr.8; ab 7.9.1808: Nr.5)

Uniformen

  • ab, von - bis: Ggf Beschreibung der Farben usw

ggf. Bilderläuterung

Feldzüge, Gefechte usw

  • Datum: Text
  • Datum: Text

Regimentschefs, -kommandeure

  • ab, von - bis Regimentschef: Name
  • ab, von - bis Regimentschef: Name
  • ab, von - bis Regimentskommandeur: Name
  • ab, von - bis Regimentskommandeur: Name

Literatur

Autor
Titel
Band usw
Verlag, Ort, Erscheinungsdatum

Weblinks

http://www.franckowiak.de/bluecher/ig/bl/husaren/5husar.htm