Minden
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Hierarchie
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Einleitung
Früherwöhnung in Urkunden
- Minden/Früherwähnung, Früherwähnung Mindens in Urkunden im Mittelalter, vor 1300
Landschaftslage
Minden liegt an der Weser 5 km nördlich ihres Durchbruchs durch die Weserberge bei der Westfälischen Pforte (Porta Westfalica). In dem verhältnismäßig breiten Tal ist die eigentliche Weserau durch beiderseits sich vorschiebende Terrassen verengt. Auf dem linken Ufer nördlich der dem Wiehengebirge vorgelagerten Bastauniederung liegt im Stadtkern die Oberstadt auf der mittleren, die Unterstadt auf der unteren Weserterrasse. Auch das Indutrie- und Bahnhofsviertel östlich der Weser liegt auf der unteren Terrasse. Die Hafen- und Umschlaganlagen am nördlichen Stadtrand liegen an Weser- und Mittellandkanal.
Ortsursprung
798 Fischer- und Schiffersiedlung. Neben dieser ein Bischofsitz um 800, gegründet von Karl d. Großen; erster Bischof Erkanbert genannt 803. „Wiek“ auf Westseite des Marktes (Kaufmannssiedlung) 2. Hälfte 10. Jhdts. : Marktprivileg von 977 und 1009. Bezeichnung „civitas“ in einer Urkunde des Bischof Engelbert (1055-80).
Stadtgründung
Unter Einbeziehung älterer ländlicher Siedlungen erfolgte die Entwicklung zur Stadt bis etwa 1230. Stadtherr war der Bischof. Stadtrecht von Dortmund; ausdrückliche Übertragung nicht bekannt. Das Mindener Stadtrecht weiter an Wunstorf 1261, an Hannover um 1263 und einige andere Städte.
Stadtsiedlung
Brände, Hochwasser
- Stadtbrände zerstörten die ganze Stadt mit dem Dom 947 und 1062, die Simeonsvorstadt 1304, die Bäckerstraße 1306, Bäckerstraße und Johanniskirchhof 1373; 25 Häuser am Greisenbruch 1705.
- Überschwemmungen waren 1342, 1375, 1551/53, 1642 und 1682 bis auf den Markt. Ab-lenkung des Weserstrombettes unterhalb Mindens 1741. Hochwasser in der Unterstadt 1798/99, bis in die Untere Bäckerstraße 1744, Schäden 1841. Beim Dammbruch des Mittellandkanals durch Bombentreffer 1944 das südliche Kanalgelände überflutet. Hochwasser bis zum Markt 1946.
2. Weltkrieg
- Zerstört wurden etwa 350 Häuser, 1 Kirche, Rathaus, Postamt, 1 Schule, 2 Fabriken.
- Dom, Rathaus.
- 13% der bebauten Fläche zerstört.
- Bis 1954 der größte Teil des Scharn, Rathaus, das Westwerk des Dorns, die Domschule, 2 Fabriken bereits wieder aufgebaut.
Bevölkerung
Frühe Einwohnerzahlen
Um 1500 etwa 3.500 Einwohner (E.), 1528: 3.900 E., 1558: 4.100 E., um 1630-47: 4.165 E., 1722: 2.959 E., 1752: 3.739 E., 1784: 5.184 Einwoihner.
Seuchen
- Pest: 1350 (24 Wochen) ; 1439 (6. Mai bis Weihnachten, manchmal bis 20 oder 30 Tote täglich); 1484 und 1521 (viele Tote); 1598 (besondere Begräbnisstätte auf dem Bauhof); 1636 (kurze Zeit).
- Englischer Schweiß : 1529.
- Blutgang (Ruhr?) 1599 (viele Tote); Rote Ruhr: 1679 („neue Krankheit", viele Tote bei Bürgern und Garnison) und 1747.
- Nervenfieber (Typhus?): 1813 (viele junge Mindener tot).
- Blattern: 1827 (Zwangsimpfung).
- Cholera: 1856 (42 Tote) und 1866 (8 Tote).
- „Große Seuche" : 1553 (angeblich 3500 Tote, nach anderer Nachricht 400 Bürger, bis über 36 Tote täglich).
Bevölkerungsverzeichnisse
- Reste von Bürgerbüchern 1641-49.
- Ältestes Häuserverzeichnis um 1500.
- Vollständige Schoßregister 1528, 1557 und 1558;
- Steuerregister (Kontribution) 1625-77 nach Stadtvierteln, nie gleichzeitig für die ganze Stadt.
- Sargbuch 1636-1734.
- Handwerksgeldregister 1675 bis 1691.
- Giebelschatz 1675-1708.
- Landschatzregister 1685-1716.
- Kataster 1663, Kataster der Fischerstadt 1685-1716, Kataster 1693,
- Einwohnerverzeichnis 1752, Kataster 1755, 1766, 1781, 1802-04, 1805-17. Liste der Wehrfähigen 1806, Volksliste 1810, Stammrolle 1815, Kataster 1827-32, 1834, Bürgerrollen 1833, 1836.
- Adreßbücher 1857, 1862, 1865 usw. alle 2-3 Jahre.
Bürgerechtsquelle-Bürgerbuch
- Minden (um 1230), Register der zu Bürgern in der Stadt Minden Aufgenommen. Pergament, 18 Seiten (Staatsarchiv Münster, Msc. VII 2901), Bruchstück mit Bürgereintragungen 1379, 1392-1415, 1572-1574, offensichtlich ein Vorläufer des in Stadt Mindener Archivalien genannten „alten Bürgerschaftsbuches de anno 1574". — Memorial der Kämmereikasse 1641-1662 (Stadtarchiv Minden), unvollständig (die Blätter 53-142 mit den Eintragungen aus den Jahren 1649-1659 sind entnommen). Darin: Niederschriften über die Einnahmen für die Erwerbung des Bürgerrechts und der Braugerechtigkeit. Die auf den vorhandenen Blättern verzeichneten Bürgergeldzahlungen 1641-1649 und 1659-1662 sind veröffentlicht von Martin Krieg, Mindener Bürgeraufnahmen 1641-1662, in: Beiträge zur westfälischen Familienforschung, Bd. I (1938), Heft 2, S. 59-72. Die Brauamtsgeldzahlungen betreffen die Jahre 1637-1668.
- Ergänzende Quellen: Schoßregister der Stadt Minden von 1557, veröffentlicht von Martin Krieg in „Mindener Heimatblätter", 1935, Nr. 2, 3, 5, 7, und 10. Ferner die Bürgerrolle der Stadt Minden 1836, veröffentlicht in „Mindener Heimatblätter", 1936, Nr. 5-12.
Kirchenbücher
- Kirchenbücher ev. Gemeinden : Martini 1674, Marien 1688, Simeonis 1682,
- Kirchenbücher ref. Petrigemeinde 1652;
- Kirchenbücher r.k. Domgemeinde 1655.
Batchnummern der Mormonen
Staats- und Personenstandsarchiv Detmold
Berühmte Personen
Jüngere Einwohnerzahlen
1804: 5.236 Einwohner (E.), 1818: 6.775 E., 1822: 7.495 E., 1834: 7.785 E., 1843: 9.742 E., 1858: 12.252 E., 1862: 12.501 E., 1871:16.593E., 1885: 18.592 E., 1895: 22.289 E., 1905: 25.425 E., 1910:26.541 E., 1920: 25.887 E., 1925: 27.139 E., 1933: 28.764 E., 1939: 30.538 E., 1946: 34.293 E., 1950: 40.527 E., 1953: 46.663 Einwohner.
Sprache
Die Amtssprache des Rats bis 1. Hälfte 14. Jhdts. latein, bis zum 16. Jhdt. niederdeutsch, dann hochdeutsch. Die niederdeutsche Mundart von Minden hat in seinen alteingesessenen Familien noch um 1954 einen festen Halt. Die Schiffer, die nach Westen und Norden fuhren hatten eine eigene Sprache, wie Hartwig nachgewiesen hat. Die übliche Mundart gehört in den lippischen Bereich. Kennzeichen: sin `(ich) bin', keine Brechung, Wemfall di (nicht dik), buen 'bauen', meihen '(sie) mähen', guh 'euch', gi 'ihr'.
Wirtschaft
- Minden/Wirtschaft, Handel, Gewerbe, Verkeht, Umgebungsbedeutung.
Verwaltung
Rat
An der Spitze der sich ausbildenden Stadt stand ursprünglich der bischöfliche „Comes civitatis“ (1167), der spätere Wichgraf. Vorläufer des Rats war ein Ausschuß von angesehenen Männern („burgenses“), die Beisitzer des Wichgrafengerichts waren, vom Bischof bei der Beratung städtischer Angelegenheiten herangezogen wurden (1232). Ratsherren („consules“) zuerst 1244. Vollständige Ratsliste mit 12 Ratsherren 1255. Ratswahlstatut von 1301: Die angeseheneren Bürger wählten aus den Kaufleuten und den 3 Ämtern (Gilden) der Bäcker, Schuster und Fleischer ein Wahlkollegium von 40 Personen (22 Kaufleuten und je 6 Vertretern der genannten Ämter), die aus ihrer Reihe die 12 eigentlichen Wahlmänner bestimmten. Diese wählten zweimal im Jahr aus den Vierzig und der Gemeinheit (communitas civium) je 6 Ratsherren. Im 14. Jhdt. kommen auch 24 Ratsherren vor (der „alte" und der „neue" Rat). Die demokratischen Tendenzen der Mindener Schicht 1405-08 richteten sich mit Erfolg gegen das Übergewicht der Kaufleute im Vierzigausschuß. Dieser setzte sich nach der Schicht zusammen aus 16 Kaufleuten, 16 Vertretern der 8 Ämter (Gilden), 6 Vertretern der 3 Vorstädte und 2 Vertretern der Gemeinheit (d. h. der ackerbautreibenden, nicht in Gilden organisierten Bürger). Wer aber aus den Handwerksämtern in den Rat gewählt wurde, mußte sein Handwerk aufgeben und zur Kaufmannschaft übertreten.
Gericht
Die gesamte Rechtsprechung stand ursprünglich dem bischöflichen Vogt, dann dem Stadtgrafen oder Wichgrafen zu. Im Wichgrafengericht Ratsherren Beisitzer. Seit dem 13. Jhdt. zog der Rat immer mehr Zweige der Gerichtsbarkeit an sich. In der bürgerlichen Gerichtsbarkeit allein zuständig. Ein Niedergericht mit eigenem Stadtrichter ganz im Besitz der Stadt. Der Wichgraf (bis 1749) nur Gerichtsbarkeit über Leib und Leben, allerdings in vielen Punkten durch erfolgreiche Bemühungen der Stadt eingeengt.
Bürgerschaft
Die Mitwirkung der Bürgerschaft am Stadtregiment war durch den Ausschuß der „Vierzig" gegeben, der aber erst nach 1408 nach der Mindener „Schicht" (Stadtunruhen) in etwa als Vertretung der gesamten Bürgerschaft angesehen werden kann. Die Gemeinheit oder „communitas“ war nicht die gesamte Bürgerschaft, sondern die nicht in der Kaufmannschaft oder den anderen Gilden organisierten, meist ackerbautreibenden Bürger (Ackerbürger), zu denen bisweilen anscheinend auch die Vorstädter gerechnet wurden. Sie führten, wie die Ämter, ein eigenes Banner (1408). Ihr Siegelführer war der zeitliche Bauermeister (1408). Die Vorstädte hatten keine selbständige Stadtverfassung. Ihre gelegentlich vorkommenden „Bürgermeister" und „Kämmerer" waren wahrscheinlich ihre im Vierzigausschuß der Gesamtstadt zugelassenen Vertreter, die zugleich Übermittler bzw. Vollstrecker der städtischen Verordnungen usw. waren. Die alte Verfassung mit Rat und Vierzig blieb trotz einiger Erschütterungen im 16. Jhdt. bis 1711 bzw. 1723 bestehen. Nach dem Stadtreglement Friedrich Wilhelms I. von 1723: 2 Bürgermeister, 7 Ratsverwandte, darunter der Stadtrichter. Diese schlugen bei Freisein einer Ratsstelle 3 Personen aus der Bürgerschaft vor, von denen eine vom König ernannt wurde. 3 Worthalter Vertreter der Bürgerschaft. 1807-13 unter französisch-westfälischer Herrschaft: Mairieverfassung. Einführung der Steinschen Städtereform erst 1833 bzw. 1834 mit der Revidierten Preußischen Städteordnung.
Landesherrschaft
Landesherren
- < 1648 Fürstenthum Minden, die Stadt Minden unterstand den Bischöfen von Minden als Landes- bzw. Stadtherren. Es nahm aber seit dem 13. Jhdt. eine ziemlich selbständige Stellung ein, führte z. B. eine eigene, völlig unabhängige Außenpolitik, gehörte schon im 13. Jhdt. zum Ladberger und Rheinischen Städtebund und zur Hanse. Es schloß auch mehrfach Bündnisse ab, die gegen den Bischof, den eigenen Stadtherrn, gerichtet waren.
- 1634-48 bzw. 1650 Während des 30jährigen Krieges wurde das Stift und die Stadt von den Schweden besetzt, die eine schwedische Regierung einsetzten In diese Zeit fällt ein Versuch der Stadt, mit schwedischer Hilfe die Reichsfreiheit zu erlangen. Doch wurde sie weder von dem Kaiser noch von Brandenburg anerkannt.
- Ab 1648 Kurfürstentum Brandenburg bzw. Brandenburg/Preußen. Im Westfälischen Frieden wurde Stift Minden als weltliches Fürstentum mit der Stadt Minden Brandenburg zugesprochen. Die Stadt wurde brandenburgischer und später preußischer Regierungssitz.
- 1806-10 Kaiserreich Frankreich, Königreich Westfalen, Weserdepartement
- 1810-13 Kaiserreich Frankreich.
- 1813-1815 Königreich Preussen, Preußisches Gouvernement Weser-Rhein,
- 1815-1946 preußische Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Minden, Kreis Minden
- 1946 Nordrhein-Westfalen, ab 1947 Regierungsbezirk Detmold.
Kriegerische Ereignisse
Besondere Bedeutung als brandenburgisch-preußischer Brückenkopf in Westdeutschland. Schlacht bei Minden 1759.
Stadtbezirke
Die Stadt Minden ist in 19 Stadtbezirke aufgeteilt:
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Wappen
| Datei:Wappen Minden.png | Beschreibung:
Der von Gold und Rot gespaltene Schild zeigt vorn in Gold unter einer Kaiserkrone einen goldenen bewehrten, rot gezungten schwarzen Doppel-adler, hinten in Rot zwei schräg gekreuzte silberne Schlüssel mit abgewendeten Bärten oben, wobei der Schlüssel mit dem zur Schildmitte weisenden Bart über dem anderen Schlüssel liegt. |
Quelle: Stadtverwaltung Minden
Allgemeine Information
Politische Einteilung
Genealogische und historische Urkunden
Archive
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (bis 2008 Staatsarchiv Münster)
- Kollegiatstift St. Johannis Minden – Urkunden (Findbuch A 213 I) [1]
- Kollegiatstift St. Johannis Minden – Akten (Findbuch A 213 II) [2]
- Damenstift St. Marien, Minden – Urkunden (Findbuch A 214 I)
- Damenstift St. Marien, Minden – Akten (Findbuch A 214 II)
- Kollegiatstift St. Martini, Minden – Urkunden (Findbuch A 215 I)
- Kollegiatstift St. Martini, Minden – Akten (Findbuch A 215 II)
- Kloster St. Mauritz und Simeon, Minden – Urkunden (Findbuch A 216 I)
- Kloster St. Mauritz und Simeon, Minden – Akten (Findbuch A 216 II) [3]
- Stadt Minden, Armen- und Siechenhäuser (Findbuch A 217)
Genealogische Bibliografie
Adressbuch
- Amt Dützen/Adressbuch 1912 (ehemaliges Amt, das heute zu Minden gehört)
Zeitungen
- Wöchentliche mindensche Anzeigen Ausgabe 1768 - 1804, Digitalisat der UuLB Düsseldorf (16.04.2010)
- Mindensche Beyträge zum Nutzen und Vergnügen Ausgabe 1768 - 1784, Digitalisat der UuLB Düsseldorf (16.04.2010)
Internetlinks
Offizielle Internetseiten
Genealogische Internetseiten
Weitere Internetseiten
Artikel Minden. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | MINDENJO42LH | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Webseite | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gemeindekennziffer |
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| Fläche (in km²) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Haushalte | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karte |
TK25: 3719 |
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| Übergeordnete Objekte |
Minden-Lübbecke (1973-01-01 -) ( Kreis) Quelle § 21 Minden (- 1972-12-31) ( Kreis) Quelle S. 22/23 Nr. 1 Quelle § 21 Minden (1874-10-01 -) ( Standesamt) Quelle 1874 Stück 37 S. 202 Nr. 576 Ziff. 11 Quelle S. 22/23 Nr. 1 Quelle S. 52 Nr. 2 Minden ( Amtsgericht) Quelle S. 22/23 Nr. 1 Quelle S. 52 Nr. 2 Minden/St.Marien (1885-12-01) ( Kirchspiel) Quelle S. 22/23 Nr. 1 Minden (St. Gorgonius und Petrus Ap.) (1885-12-01) ( Pfarrei) Quelle S. 22/23 Nr. 1 |
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| Untergeordnete Objekte |
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