Tewellen

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Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland
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Siehe ganz unten links Thewellen auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000

Hierarchie

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung > Tewellen


Einleitung

Tewellen, 1676 Mitzko Tehwell, 1750 Mitzko Thewehl, 1785 auch Thewellen, russ. nicht mehr existent, Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung, Ostpreußen.

Name

Der Name weist auf ein Sippendorf mit einem Onkel als Ältesten oder als Vormund über die vaterlosen Kinder.

  • prußisch "tēwis, thewis, tewas" = Vaters Bruder, Onkel, Oheim
  • "tewelis, thewelyse" = Onkelchen



Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Tewellen gehörten 1912 zum Kirchspiel Schakuhnen.


Bewohner

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung TEWLENKO05QE
Name
  • Thewellen (- 1938-07-15) Quelle (${p.language}) Quelle (${p.language})
  • Tewellen (1938-07-16 -) Quelle (${p.language})
Typ
w-Nummer
  • 50234
Karte
   

TK25: 0894

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Schakuhnen (1907) ( Kirchspiel) Quelle

Thewellen, Tewellen (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Quelle Amtsbezirk Stucken

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum