Augsgirren

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Hierarchie

Regional > Litauen > Augsgirren

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Ragnit > Augsgirren


Einleitung

Augsgirren, Kreis Ragnit, Ostpreußen.


Name

Der Name beschreibt die Lage des Ortes.

  • prußisch "augstan" = oben
  • litauisch "girenas" = Waldbewohner


Politische Einteilung

1.5.1939: Name der neuen Gemeinde bzw. des neuen Gutsbezirks: Augsgirren; Die neue Gemeinde bzw. der neue Gutsbezirk ist gebildet worden aus den bisherigen Gemeinden bzw. Gutsbezirken: Augsgirren und Adomischken[1]

1940 ist Augsgirren eine Gemeinde mit den Dörfern Adomischken und Augsgirren[2]
und
1940 ist Augsgirren eine Revierförsterei des Forstamtes Wischwill Jura [3] .


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Augsgirren gehörte 1912 zum Kirchspiel Szugken, vor 1900 aber zum Kirchspiel Wischwill.



Verschiedenes

Karten

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Augsgirren auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Ganz oben auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Augsgirren im Preußischen Urmesstischblatt 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Augsgirren und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


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Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Augsgirren aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv
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Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Augsgirren aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung AUGRENKO15DD
Name
  • Augsgirren Quelle (${p.language}) Quelle (${p.language})
  • Aušgiriai (1923) Quelle Seite 1091 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (- 1945)
  • Dorf (1945 -) Quelle
Einwohner
w-Nummer
  • 66133
externe Kennung
  • geonames:600852
Karte
   

TK25: 0899

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Augsgirren, Aušgiriai (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Wischwill, Viešvilė (1907) ( Pfarrei) Quelle S.248/249

Szugken (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.248/249 - Kirchspiel Szugken

Stoniškiai, Stoniškių seniūnija (2000 -) ( Gemeindebezirk) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum


Quellen

  1. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff
  2. Kurschat, Heinrich A.: Das Buch vom Memelland: Heimatkunde eines deutschen Grenzlandes, Oldenburg (Oldb.) 1968
  3. Kurschat, Heinrich A.: Das Buch vom Memelland: Heimatkunde eines deutschen Grenzlandes, Oldenburg (Oldb.) 1968