Kowgirren

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Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Kowgirren

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Kowgirren


Einleitung

Kowgirren (1785 auch Koffgirren), Kreis Tilsit, Ostpreußen.


Name

Der Name weist auf Saatkrähen und Wald.

  • prußisch "kowa" = Saatkrähe
  • preußisch-litauisch "giria" = Wald


Politische Einteilung

1939 kam Kowgirren zum Kreis Heydekrug.

1940 ist Kowgirren ein Dorf in der Gemeinde Stonischken.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Kowgirren gehörte 1912 zum Kirchspiel Rucken, vor 1870 allerdings zum Kirchspiel Plaschken.


Geschichte

Laut Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch für die Provinz Ostpreußen mit Anhang Memelland, 4. Auflage, Leipzig 1922

  • Ernst Biensfeld, 99 ha


Verschiedenes

Karten

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Koffgirren auf der Schroetterkarte Blatt 12, (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Siehe Koffgirren südwestlich von Rucken oben rechts auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000


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Kowgirren im Messtischblatt 0896 Rucken, (1912-1940)
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Bewohner


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung KOWRENKO05VE
Name
  • Kowgirren Quelle (${p.language})
  • Kovgiriai (1923) Quelle Seite 1092 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (- 1945)
  • Dorf (1945 -)
Einwohner
w-Nummer
  • 66131
Karte
   

TK25: 0896

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Stonischken (1939-05-01 - 1945) ( Gemeinde) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 70

Kowgirren, Kovgiriai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 70

Tilsit (Maria Himmelfahrt), Tilsit (1907) ( Pfarrei) Quelle S.294/295

Rucken (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.294/295

Stoniškiai, Stoniškių seniūnija (2000 -) ( Gemeindebezirk) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum