Pelliten

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Siehe rechts unten Truschken auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000
Datei:Trusz Sudmanten URMTB005 1860.jpg
Trusz Sudmanten im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. Siehe nördlich die alte Schanze Pyltinas, die die Lage der kurischen Burg Pelliten anzeigt.
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Kurische Burgen im Memelland nach Mortensen

Regional > Litauen > Pelliten

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Pelliten


Einleitung

Pelliten war eine in Ordensberichten des 13. Jahrhunderts erwähnte kurische Burg bei Sudmanten Trusch nahe der Schmeltelle. [1]

Name

Der Name weist auf Feuchtigkeit.

  • lettisch "pelīte" = Sumpf
  • nehrungs-kurisch "pelat" = schimmeln

[2] [3]

Quellen

  1. Mortensen, H. u. G.: Die Besiedlung des nördlichen Ostpreußen bis zum Beginn des 17.Jh Teil I: Die preußisch-deutsche Siedlung am Westrand der Großen Wildnis um 1400, Teil II: Die Wildnis im östlichen Preußen, ihr Zustand um 1400 und ihre frühere Besiedlung, in Deutschland und der Osten Band 8, Leipzig 1938, II.S.117
  2. Kwauka, Paul, Pietsch, Richard: Kurisches Wörterbuch, Verlag Ulrich Camen Berlin, 1977
  3. Peteraitis, Vilius: Mažoji Lietuva ir Tvanksta, Vilnius 1992, S.138