Johann Christoph Gatterer
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Johann Christoph Gatterer (* 13. Juli 1727 in Lichtenau bei Nürnberg; † 5. April 1799 in Göttingen)
Historiker und Begründer der wissenschaftlichen Genealogie.
„Genealogie gab es eher unter den Menschen, als Historie“
Johann Christoph Gatterer in: Abriß der Genealogie (1788), S. 5
Werke
- Handbuch der neuesten Genealogie und Heraldik, Nürnberg 1762.
- Abriß der Heraldik oder Wappenkunde zum Nutzen der studirenden Jugend, Nürnberg 1766-1774.
- Abriß der Chronologie, Göttingen 1777.
- Abriß der Genealogie, Göttingen 1788.
- Stammtafeln zur Weltgeschichte, Göttingen 1790.
- Praktische Heraldik, Nürnberg 1791.
- Abriß der Diplomatik, Göttingen 1798.
- Werke zur Historie
- Allgemeine Historische Bibliothek
- Handbuch der Universalhistorie nach ihrem gesamten Umfange, Band 1, Göttingen 1765 [1]
- Einleitung in die synchronistische Universalhistorie, Göttigen 1771
- Abriss der Universalhistorie in ihrem ganzen Umfange 1773 [2]
Gatterer-Medaille
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Im Jahr 1954 stiftete die Genealogisch-Heraldische Gesellschaft Göttingen e.V. (GHGG) zur Erinnerung an den Göttinger Historiker und Begründer der wissenschaftlichen Genealogie die Gatterer-Medaille.
→ Hauptartikel: Gatterer-Medaille
Weblinks
- Artikel Johann Christoph Gatterer. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
- Dohna, Lothar Graf zu: „Johann Christoph Gatterer“, in: Neue Deutsche Biographie 6 (1964), S. 89-91 [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/pnd115367918.html.
- Ludwig-Maximilians-Universität, München, Historisches Seminar (SoSe 2004): Johann Christoph Gatterer