Bednohren
Hierarchie
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Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Pillkallen > Bednohren
Einleitung
Bednohren, Kreis Pillkallen, Ostpreußen.
Allgemeine Information
(nach dem Bericht "Stahnsdorf - Chronik eines kleinen Bauerndorfes" von Erwin Spehr aus dem Schlossberger Heimatbrief von 1984.)
Stahnsdorf — vor 1938 hieß es Bednohren — lag im südwestlichen Teil des Kreises Schloßberg, dort wo der Landkreis nach Westen ausgreift, etwa auf halber Strecke zwischen Kussen und Mallwen. Die Kiesstraße, die Kussen mit Michelfelde und Mallwen verband, führte nahe am Dorf vorbei. Auf der Kreiskarte ist der Ort kaum auszumachen, denn Stahnsdorf war keine geschlossene Ortschaft, sondern das, was man eine Streusiedlung nennt. Es war ein reines Bauerndorf und bestand aus nur 12 mehr oder weniger verstreut liegenden Höfen. Handwerker und Händler gab es nicht. Die einzelnen Höfe hatten ihre Äcker, Wiesen und Weiden meist in unmittelbarer Nähe, so dass die Wege zur Bewirtschaftung kurz waren.
Bild_1_Bauerndorf_Stahnsdorf
Obwohl kein eigentlicher Ortskern vorhanden war, gab es doch so etwas wie eine natürliche Dorfmitte: Bei der Brücke über dem Dorfbach kreuzten sich die Ortsstraßen. Hier stand auch das Ortsschild, hier lag der Feuerlöschteich und hier befand sich auch der „Kiewenschauer" (<-- Was ist das?). Von hier führten die Wege in die Nachbardörfer: Nach Radenau (3 km), nach Ackermühle (1.8 km) und Mallwen (6 km), nach Michelfelde (1,5 km) sowie nach Wildnisrode (2 km) und Kussen (4,5 km).
Der Dorfbach, der das Gemeindeareal von Ost und West durchquerte, wurde in den 1920er Jahren oder früher kanalisiert; gleichzeitig wurden die anliegenden Wiesen drainiert. Trotzdem waren manchmal, besonders im Winter, die ufernahen Wiesen überschwemmt, und bei Frost bildeten sich dann zur Freude der Dorfjugend große zusammenhängende Eisflächen. Ob dieser Bach einen Namen hatte, konnte nicht ermittelt werden, er ist dem Verfasser lediglich als „Kanal" in Erinnerung.
Der größte Teil der 260 ha großen Gemarkung wurde landwirtschaftlich genutzt. Nur beiderseits der Kiesstraße nach Kussen gab es moorige Gebiete. In den dortigen Brüchen wurde jährlich Torf „gestrichen", denn Torf war für die Bauern ein wichtiger Brennstoff. Holz musste von entfernten Forsten geholt werden; in der Gemeinde gab es keinen Wald.
Von der landwirtschaftlich genutzten Fläche waren etwa 80% Ackerland, der Rest Wiesen und Weiden. Der Boden war mittelschwer und von relativ guter Qualität, wie überall im südlichen Kreisgebiet auf der flachwelligen „Schloßberger Platte". Deshalb lag auch der durchschnittliche Grundsteuerreinertrag pro ha in Stahnsdorf deutlich über dem Mittelwert des Kreises.
Bild_2_Hof_Lemhöfer_Stahnsdorf Bild_3_Stahnsdorf_Roggenernte
Die Höfe waren teils Klein-, teils Mittelbetriebe bis zu 49 ha Grundfläche. Angebaut wurden vor allem Getreide und Hackfrüchte. Neben dem Eigenbedarf und dem Viehfutter wurde vorwiegend Roggen und Weizen für den Verkauf produziert. Weitere Einnahmequellen der Bauern waren die Milchviehhaltung, die Rinderzucht sowie etwas Pferdezucht.
Der landwirtschaftliche Absatz und Handel erfolgte vor allem über die Raiffeisen-Genossenschaft in Kussen. Lediglich die Milch wurde täglich zur Großmolkerei nach Mallwen gebracht. Die für die Landwirtschaft wichtigen Handwerker gab es in den umliegenden Dörfern. Haushaltseinkäufe tätigte man in Radenau, Kussen und Mallwen. Nach Kussen fuhr man auch zur Kirche, denn Stahnsdorf gehörte zu diesem Kirchspiel. Ebenfalls von Kussen aus wurde die Gemeinde postalisch und telefonisch betreut. In amtlichen und standesamtlichen Angelegenheiten gehörte der Ort jedoch zum Bezirk Spullen. Der nächste Bahnhof war in der 15 km entfernten Kreisstadt Schloßberg. Zur Schule musste die Dorfjugend nach Michelfelde, von den südlich gelegenen Höfen etwa 3 km weit entfernt. Bei ungünstigem Wetter, bei tiefem Schnee und bei Kälte konnte der tägliche Fußmarsch für die Kinder recht mühsam werden.
Als Stahnsdorf am 17. Januar 1945 von der Roten Armee überrollt wurde, ging die fast 400-jährige Geschichte des Dorfes zu Ende. Ob der Ort heute in irgendeiner Form als Siedlung weiterbesteht, ist nicht bekannt, jedoch recht unwahrscheinlich (<-- hier gibt es inzwischen aktuellere Informationen zu, vgl. Spurensuche in Stahnsdorf, wird noch eingebaut). Falls die Gemeindefläche überhaupt landwirtschaftlich genutzt wird, dann wohl von Kussen(heute Vesnovo) aus, wo sich eine Kolchose befinden soll.
Politische Einteilung
Bednohren
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Kirchspiel Kussen
Katholische Kirche
Standesamt
Geschichte
(nach einem Bericht "Stahnsdorf - Chronik eines kleinen Bauerndorfes" von Erwin Spehr aus dem Schlossberger Heimatbrief von 1984.)
Die Geschichte von Stahnsdorf (Bednohren) ist eingebettet in die Geschichte des Kreises Schloßberg bzw. in die des nordöstlichen Teils von Ostpreußen. Während der Ordenszeit bis weit in das 15. Jahrhundert hinein war unser Gebiet Teil der sogenannten „Großen Wildnis". Das war ein unbesiedelter, wenn auch nicht menschenleerer, etwa 200 km breiter Urwald- und Heidegürtel, der zwischen dem Ordensstaat im Westen und Litauen im Osten lag. Dieses weitgehend unerschlossene Gebiet, das sich etwa ab der Linie Labiau-Wehlau-Lötzen ostwärts erstreckte, diente dem Deutschen Orden als natürlicher Grenzschutz. Beim Friedensschluss von 1422 wurde diese Grenzwildnis einvernehmlich geteilt. Die festgelegte Grenzlinie war dann 400 Jahre lang unbestritten die Ostgrenze Ostpreußens.
Da nun die Wildnis keine Schutzfunktion mehr hatte, förderte der Orden die Erschließung, die von Westen her mit preußischen und deutschen Siedlern erfolgte. Die Zuwanderung blieb jedoch wegen kriegerischer Unruhen und wegen sinkender Bedeutung des Ordensstaates schwach. Etwa um 1500 begann ein neuer, stärkerer Zustrom von Siedlungswilligen; sie kamen aus den benachbarten Litauen. Dort hatte sich nach der Vereinigung mit Polen die Lage der Bauern zunehmend verschlechtert, so dass immer mehr Landbewohner es vorzogen, der Unterdrückung auszuweichen und nach Preußen auszuwandern, um dort in der "Wildnis" in größerer Freiheit neu zu siedeln. Das geschah mit Duldung des Ordens zunächst unorganisiert und in recht ursprünglicher Weise: Die litauischen Einwanderer rodeten jeder für sich an geeignet erscheinender Stelle und bauten dort ihre Einzelhöfe.
1525 wurde der Ordensstaat bei gleichzeitiger Durchführung der Reformation in ein weltliches Herzogtum umgewandelt. Die Herzöge gingen nun daran, die „Wildnis" systematisch zu besiedeln und die vorhandenen Einzelsiedlungen zu Dörfern zusammenzufassen, denn der Siedlerstrom aus Litauen hielt an. Etwa um 1660 war die „Wildnis" im späteren Kreis Schloßberg flächendeckend erschlossen, wenn auch noch dünn besiedelt.
Die litauischen Siedler, die im 17. Jahrhundert zunehmend auch aus Glaubensgründen in das tolerantere Preußen kamen, hatten zahlenmäßig das Übergewicht. Das führte natürlich dazu. dass die Umgangssprache litauisch war. Ebenso hatten Orte, Flüsse und Fluren litauische Namen. Selbst vorhandene deutsche Ortsnamen aus der Ordenszeit wurden ins Litauische übersetzt, z. B. Schloßbergk in Pilkaln. Da man zu dieser Zeit noch keinen Nationalismus kannte, die Obrigkeit jedoch an zufriedenen Untertanen interessiert war, wurde diese Entwicklung nicht behindert, vielmehr sogar gefördert. So erhielten z.B. die meist deutschen Pfarrer nur dann eine Gemeinde, wenn sie auch litauisch sprechen und predigen konnten. Der spätere Regierungsbezirk Gumbinnen führte zu jener Zeit sogar den offiziellen Namen Preußisch-Litauen.
Auch Bednohren geht auf eine litauische Einzelsiedlung zurück. Erstmals taucht in einer Steuerliste des Jahres 1557 im Zusammenhang mit einem zinspflichtigen Bauern die Ortsbezeichnung „Bednarkeim" auf. Dieser Siedler wurde vorher in der Steuerliste von "Kigey" (Kiggen) geführt. Daraus kann gefolgert werden, dass Bednarkeim 1557 von Kigey abgetrennt wurde. Wie lange dieser erste Siedler schon wirtschaftete und wann erstmals auf der Gemarkung Bednarkeim gerodet wurde, ist nicht bekannt. Die Nachsilbe "—keim" in der Ortsbezeichnung bedeutet "—dort". Ob der erste Teil des Namens den ersten Siedler bezeichnet, wie es damals sehr häufig war, konnte nicht nachgewiesen werden.
Zu jener Zeit gab es noch keine amtliche Schreibweise der Ortsnamen. Deshalb findet man auch für Bednohren im Laufe der nächsten Jahrhunderte unterschiedliche Namensformen: Bednarkeim — Bendnorkeimen — Bednarkemen — Bednorkem — Bednorkehmen — Bedtnohren — Bednoren — Bednohren.
Der erste Siedler von 1557 erhielt bald Nachbarschaft: 1564 werden in der Steuerliste von Bednohren zwei „Zinser" und 1580 drei Siedler genannt. Im Jahre 1595 wird die Gemeinde vermessen: 14 Hufen I Morgen Land werden ausgewiesen, das sind etwa 243 ha.
Über die Entwicklung des Dorfes im 17. Jahrhundert liegen keine genauen Angaben vor. Aber für das Land waren es schwere Zeiten: 1625 raffte die Pest viele Menschen dahin; 1656 zogen im Verlaufe des schwedisch-polnischen Krieges Tartarenhorden sengend, plündernd und mordend durchs Land und entführten viele Menschen in die Sklaverei. Hinzu kamen drückende Steuerlast und Misswirtschaft. Das alles führte zu einer Verarmung der Landbevölkerung, viele Bauern verließen ihre Höfe.
Diese negative Entwicklung, von der auch Bednohren betroffen war, gipfelte in der Katastrophe von 1709/10: Nach einigen Missernten, nach Viehsterben und Hungersnot breitete sich von Litauen her eine Pest aus, die zwei Jahre lang verheerend wütete. In ganz Ostpreußen starben etwa 40 Prozent der Bevölkerung. Preußisch-Litauen wurde besonders hart getroffen, hier wurden mehr als drei Viertel der Menschen dahingerafft. Ganze Landstriche wurden entvölkert, viele Dörfer starben gänzlich aus, vor allem im Süden des Kreises. Ob in Bednohren jemand überlebte, ist nicht überliefert. Eine traurige Sprache spricht jedoch der Hinweis, dass 1719, also 9 Jahre nach der Pest, in Bednohren von den jetzt vorhandenen 15 Hufen Bauernland immer noch 12 „wüst" waren, also ungenutzt: die restlichen 3 Hufen wurden von vier Bauern bewirtschaftet.
Unmittelbar nach der Pest setzte die vom Staat geförderte groß angelegte Wiederbesiedlung ein: Zunächst kamen Siedler aus den westlichen, weniger betroffenen Teilen Ostpreußens sowie aus dem benachbarten Litauen. Dann wurden Kolonisten in den übrigen Provinzen des Königreichs Preußen angeworben: zahlreiche Menschen zogen insbesondere aus Pommern, Brandenburg. Magdeburg und der Uckermark in die östliche Provinz. Viele Siedler kamen auch aus Gebieten außerhalb Preußens: Pfälzer, Hessen, Franken und französisch sprechende Schweizer waren besonders große Gruppen. Schließlich wurden 1731/32 noch etwa 20.000 Salzburger aufgenommen, die wegen ihres Bekenntnisses zur Reformation ihre Heimat verlassen mussten.
Mit dieser letzten großen Einwanderergruppe war die Wiederbesiedlung des durch die Pest verödeten Landes praktisch abgeschlossen: 1736 wurde eine Bestandsaufnahme gemacht. Für Bednohren ergibt sich jetzt folgendes Bild: Acht Bauern bearbeiten insgesamt 12 Hufen. Es sind dies die beiden Salzburger Emigranten Sebastian Gründner und Peter Hirschner, der „sonstige Deutsche" Ernst Holle sowie die fünf „Litauer" Simon Tullowaitis, Milkus Bunckatis, Crisas Naumilkatis, Hans Powillatis und Pritzkus Lohlaitis. Es wird bei dieser letzten Gruppe in der Überlieferung leider nicht unterschieden zwischen neu zugewanderten National-Litauern und alteingesessenen Preußisch-Litauern, welche die Pest überlebt hatten.
Vergleicht man diese Namensliste von 1736 mit der von 1944 (siehe Ortsskizze), dann erkennt man, dass einzig die Vorfahren der Familie Powilleit in gerader Linie bereits 1736 in Bednohren ansässig waren. Der Name Powilleit war somit der älteste Name in Bednohren.
In der Folgezeit wechselten die Siedler noch häufig ihre Höfe. So tauchten auch in Bednohren 8 Jahre später neue Namen auf. Die Steuerliste von 1744 weist acht Höfe aus: Neben vier „litauischen" Bauern, deren Namen leider nicht ermittelt werden konnten, haben vier „Deutsche" einen Hof: Peter Hirscher, Friedrich Hasenbein, Adam Pohlentz und Peter Wieberger. Mit Friedrich Hasenbein erscheint eine weitere Familie, deren direkte Nachfahren noch 1944 in Bednohren lebten.
Nach der Wiederbesiedlung verlief die Entwicklung von Bednohren zahlenmäßig wie folgt: 1744: 8 Amtsbauern, 47 Bewohner 1785: 10 Feuerstellen (= Wohngebäude) 1818: 11 Feuerstellen, 90 Seelen 1867: 99 Einwohner 1871: 14 Wohngebäude, 96 Einwohner 1931: 12 Wohngebäude, 94 Einwohner 1939: 12 Wohngebäude, 102 Einwohner.
Um 1800 war also der Ausbau von Bednohren abgeschlossen. Interessante Einzelheiten bietet noch die Statistik von 1871: Von den 96 Einwohnern sind 52 männlich: 61 sind ortsgebürtig; 21 Einwohner sind unter 10 Jahre alt; von den 75 Einwohnern über 10 Jahre können 68 lesen und schreiben.
Noch eine andere historische Entwicklung scheint Bednohren beeinflusst zu haben: Das eigentümliche Wegenetz des Dorfes und die Verteilung der Höfe läßt vermuten, dass sich früher am Wege-Viereck im Nordwesten des Ortes ein kleines, aber geschlossenes Haufendorf befand. Anfang des 19. Jahrhunderts, ab 1821, wurde die veraltete Dreifelderwirtschaft aufgegeben: die landwirtschaftlich nutzbare Fläche wurde neu vermessen und so aufgeteilt, dass jeder Bauer seinen Besitz möglichst in einem Stück hatte. Viele Bauern bauten auch ihre Höfe dorthin, um die Vorteile des geschlossenen Areals voll zu nutzen. War nun das Dorf klein, wie z.B. Bednohren, und bauten mehr als die Hälfte der Bauern hinaus, dann führte das praktisch zur Auflösung der geschlossenen Siedlung.
Auch nach der Neubesiedlung blieb das Gebiet nicht von kriegerischen Ereignissen verschont: Während des Siebenjährigen Krieges war Ostpreußen vier Jahre lang (1758—1762) von den Russen besetzt. 1807 zogen französische Truppen durch unsere Dörfer mit all den negativen Folgen für die ländliche Bevölkerung. 1914 wurde unser Kreis erneut von Russen besetzt: Die Bewohner von Bednohren mussten zweimal ihre Höfe verlassen, sie wurden zum Teil bis nach Stettin evakuiert. Nach der Rückkehr begann die Aufbauarbeit wieder von vorn, denn die Höfe waren ausgeplündert und verwüstet, viele Gebäude durch Einschüsse beschädigt, ein Hof war abgebrannt.
Dreißig Jahre später war es wieder so weit: Am 20. Oktober 1944 setzte sich der Flüchtlingstreck von Stahnsdorf in Bewegung und zog nach Grünlinde, Kreis Wehlau. Auf den verlassenen Höfen quartierten sich deutsche Soldaten ein. Da die Front jedoch etwa an der Grenze zum Stehen kam, fuhren in den nächsten Monaten manche Bauern noch mehrmals nach Hause, um Futter und zurückgelassene Geräte zu holen. Die Hoffnung auf eine Rückkehr im Frühjahr zerschlug sich jedoch endgültig, als am 13. Januar 1945 der Großangriff der Russen begann und bereits wenige Tage später die Abwehrfront zwischen Schloßberg und Ebenrode brach.
Der Vater von Erwin Spehr, der als Volkssturmmann auf dem Gut Kaukern im Kreis Insterburg stationiert war, schrieb am 17. Januar 1945 im letzten Brief, der die Familie noch erreichte: „ ... Bei uns herrscht große Aufregung, vor 2 Stunden hat der Russe Kussen, Radenau und Eggleningken besetzt. Wie lange dauerts, dann ist er hier. Stahnsdorf wird wohl schon abgebrannt sein. Ich weiß nicht, was werden soll. Ich glaube kaum, dass wir uns nochmals wiedersehen, denn Ihr werdet ja bald weiter müssen. Lasst doch die Pferde alle scharf machen, Wagen schmieren und sonst alles bereit halten .."
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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | STAORFKO14DS | ||||
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Kussen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.218/219 Bednohren, Stahnsdorf (Ostpr.) (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle |
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