Rondeshagen

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Hierarchie

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Herrenhaus 1913

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Schleswig-Holstein > Kreis Herzogtum Lauenburg > Rondeshagen

Rondeshagen, Blystorf, Kreis Herzogtum Lauenburg, Schleswig-Holstein.

  • Bliestorf ist seit seiner Entstehung ein freies adeliges Gut mit eigener Gerichtsbarkeit bis 1870, Verwaltung bis 1889.
  • bis 1747 gehörte der Ort als sog. "Lübsches Gut" zu Lübeck.
  • ab 1889 gehörte der Ort zum Amtsbezirk Bliestorf.


Name

Der Name bezieht sich vermutlich auf den Ortsgründer und leitet sich von dem slavischen Namen Bliza ab.



Politische Einteilung

zur Gemeinde Rondeshagen gehören die Ortsteile Alter Hof, Ellerbrook, Steindammkaten und das Gut früher auch Neu-Blystorf genannt.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Rondeshagen gehört zum Kirchspiel Krummesse.


Schule

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Schule Bliestorf

Schule nachweisbar ab 1683 bis 1969









-

Bewohner

Geschichte

Ich arbeite an der Geschichte Bliestorfs inkl. Höfefolgen. Bei interesse bitte anschreiben.

E-Mail: gweinbergerde[at]yahoo.de

Steinzeit (bis 2 000 v. Chr.)

div. Funde s. Kersten, Karl: Vorgeschichte des Kreises Herzogtum Lauenburg.

Erdgeschichtliche Einleitung von Karl Gripp, Die vor- und frühgeschichtlichen Denkmäler und Funde in Schleswig-Holstein , Bd. 2 Neumünster : Wachholtz, 1951


Literatur

"Die Lübschen Landgüter; 7. Schenkenberg. Castorf. Bliestorf." von Dr. C. Wehrmann, Zeitschrift des Vereins für Lübeckische Geschichte und Alterthumskunde Bd. 7 Jg. 1898 Seite 223 ff

"Schlösser und Herrenhäuser in Lauenburg" von Hubertus Neuschäffer, Verlag Weidlich, Würzburg 1987 Seite 272 ff




Verschiedenes

Karten

Kurhannoversche Landesaufnahme von 1776/1777 Blatt Steinhorst Nr. 52


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung RONGEN_W2419
Name
  • Rondeshagen
Typ
Einwohner
  • 220 (1880) Quelle Seite 107
  • 122 (1896) Quelle Seite 235
  • 375 (1961-06-06) Quelle Seite 54
  • 291 (1970-05-27) Quelle Seite 41
  • 524 (1987-05-25) Quelle Seite 30
Postleitzahl
  • W2419 (- 1993-06-30)
  • 23919 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • geonames:2845258
Haushalte
  • 188 (1987-05-25) Quelle Seite 30
Karte
   

TK25: 2229

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Steinhorst (1873 - 1889) ( Landvogteibezirk) Quelle

Groß Berkenthin, Berkenthin/Ev. Kirchengemeinde (1880) ( KirchspielKirchengemeinde) Quelle

Ratzeburg (1880) ( Amtsgericht) Quelle

Rondeshagen (1810 - 1814) ( Mairie) Quelle

Groß Berkenthin, Berkenthin/Ev. Kirchengemeinde (1890) ( KirchspielKirchengemeinde) Quelle

Rondeshagen ( Gemeinde) Quelle Quelle Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum