Jacku

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Hierarchie

Regional > Litauen > Jacku

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Jacku



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Jacku in der Memellandkarte

Einleitung

Jacku, Kreis Memel, Ostpreußen.


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Namensdeutung

Hinweis auf ein Rodungsgebiet, kaum nach Peteraitis[3] Ableitung von Jacke/Jackett.

  • preußisch-litauisch "jakšis" = Axt, Beil
  • kurisch jakt = Krach, Lärm


Allgemeine Information

Geographische Lage
55.698°N 21.218°O


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Jacku gehörte 1888 und 1912 zum Kirchspiel Memel Land.


Katholische Kirche

Jacku gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Jacku gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Klausmühlen.


Verschiedenes

Karten

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Siehe oben Mitte Jacku auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000
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Jacku auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz


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Jacku nicht eingezeichnet im Preußischen Urmesstischblatt, Blatt 5, 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Jacku nicht eingezeichnet im Preußischen Urmesstischblatt, Blatt 8, 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung JACKENKO05OQ
Name
  • Jacken Quelle (${p.language})
  • Jakai (1923) Quelle Seite 1086 (${p.language})
Typ
  • Gut (Gebäude) (- 1944)
  • Wohnplatz (1944 -)
w-Nummer
  • 66132
externe Kennung
  • nima:-2614813
  • geonames:598928
Karte
   

TK25: 0393

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.160/161

Memel, Memel Land (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.160/161

Jacken (- 1939-04-30) ( Gutsbezirk) Quelle Quelle

Mißeiken, Mižeikiai (1939-05-01 -) ( Gemeinde) Quelle

Sendvaris, Sendvario seniūnija (1995 -) ( Gemeindebezirk)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Schroetterkarte (1796-1802) 1 : 50 000 © Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
  2. Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918
  3. Vilius Pėteraitis. Die Ortsnamen von Kleinlitauen und Twanksta. Ihre Herkunft und Bedeutung (Mažosios Lietuvos ir Tvankstos vietovardžiai, Vilnius, 1997)
  4. Johannes Sembritzki, Geschichte des Kreises Memel, Memel, 1918
  5. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)