Leibgirren

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Hierarchie

Regional > Litauen > Leibgirren

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Ragnit > Leibgirren


Einleitung

Leibgirren, Kreis Ragnit, Ostpreußen.

Name

Der Name weist auf einen Lindenwald.

  • prußisch "leipa, leipe, leipo" = Linde (litauisch "liepa")
  • litauisch "giria" = Wald


Politische Einteilung

1940 ist Leibgirren eine Revierförsterei des Forstamtes Schmalleningken (Oberförsterei).


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Leibgirren gehörte 1912 zum Kirchspiel Wischwill.



Verschiedenes

Karten

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Leibgirren auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Siehe rechts oben Leibgirren auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


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Leibgirren und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


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ehemalige Gemeinde Leibgirren im Forst Wischwill im Messtischblatt 0999 Baltupönen, 09100 Wischwill, 0899 Szugken und 08100 Leibgirren (1913-1937) mit den Gemeindegrenzen von 1938, Maßstab 1:25000
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung LEIRENKO15FC
Name
  • Forsthaus Leibgirren Quelle (${p.language})
  • Leipgiriai Quelle (${p.language})
  • Liepgiriai, girininkija (1923) Quelle Seite 1093 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (- 1945)
  • Dorf (1945 -)
Einwohner
w-Nummer
  • 66133
externe Kennung
  • geonames:866297
Karte
   
Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Schmalleningken, Oberförsterei, Smalininkai, vyr. girininkija (- 1945) ( Gutsbezirk) Quelle

Wischwill (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.262/263

Wischwill, Viešvilė (1907) ( Pfarrei) Quelle S.262/263

Viešvilės seniūnija, Viešvilė (1995 -) ( Gemeindebezirk)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum