Stiftung Stoye/Band 50/273
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Steller Zu Steller aus Johann Kamprads Leisniger Chronik Steller; Martin 016 I Seite 16.I: Ein Martin Steller ist 1581 Weinmeister. Seite 141.II und 142.I: Martin Steller, Barbier in Leisnig. Ratsherr: 1625, 1630, 1642, 1648–1650. Consul regens 1635, 1637, 1641. Seite 179.I: Martin Steller 1646 auf der Inschrift der neuen Kirchenglocke genannt. Seite 254.II: 1620 Kastenvorsteher. Seite 276.II: »7.) Johann Horn, 1636 Amtsschreiber zu Leisnig, ward designierter Amtsschösser, starb Ao.1637.« Ein anderer Johann Horn. »10.) Johann Horn, Döbeln. Deß Amtsschössers zu Noßen Matthes Horns jun. Amtsschreibers zu Noßen Sohn, ist zuvor Amtsactuarius, wird 1665 Amtsschreiber zu Leisnig. Er kauft Matthes Brauns uff Rittmitz sein am Markte, zwischen Herrn Johann Dietmannen und Martin Kirchhöfels gelegenes Haus vor 1600 fl. (solch Haus sind ietzo zwei Häuser, als Herrn Andreas Keils und des Bäckers Andreas Schurichts). Seine Witwe vertauschte Ao. 1674 solch Haus mit Johann Stellers vorm Ober= Thore gelegenen Scheunengarten und dem darin befindlichen Hause (jetzt – 1753 – Herrn Stadtrichter Schlorken), wobei Steller die von den Braunischen Kindern auf dem Hause noch stehenden Kaufgelder auszuzahlen über sich nahm. Johann Horn aber starb allhier Ao. 1672, den 14. April, und eine von seinen hinterlassenen Töchtern, Justina Salome, war D. Johann Stellers Ehefrau.« Seite 277.I: »Johann Horn, Ao.1657, des Amtsschössers zu Noßen Sohn, ward Amtsschreiber allhier zu Leisnig. Nachfolger ab 1667 ist Christoph Juchser.« Seite 468.II: Martin Harnisch, ein Tagelöhner ward Ao. 1662 in Bürgermeister Stellers Garten tot gefunden. Martin Steller, † zw. 1650 und 1667, o I 1605/10 mit Maria N. N. (* 1583/84, ᮀ 12.05. o 1637, 53 Jahre alt) o II 14.08.1638, mit Maria N. N. [*um 1600, ᮀ 01.08.1667, o I um o o 1620, mit Johann Eschke (* 1596/97, ᮀ 15.06.1637, 40 Jahre alt)]. Kinder des Martin Steller: Jacob, * 1612/13, ᮀ 07.04.1637; Johann Martin (ᮀ 01.05.1639) und Martin Andreas (Zwillinge) ~ 25.04.1639; Johann ~ 22.05.1641; Christian ~ 07.07.1644. Seite 199.I: Im Capitel »Von geistlichen Gebäuden» wird geschrieben: »Und dann wiederum: Wolfen AmEnde Scheune, des Orts etwa eine Capelle oder hülzern Kirchlein gestanden, zum Heiligen Creutz genannt; Zinset 1 gr. dem Gotteshauß, 6 gr Schoß dem Rathe. Die Successores (Nachfolger) solcher Scheune sind ferner gewesen, Blasius Meise sen. Matthes Haferberg, Veit Lochmann, Ao. 1603, Hanß Clemen, Martin Steller jun., Martin Andreas Steller (ᮀ 12.07.1701), Herr Jacob Georg Goldschafe, und ietzo (1754) Johann Georg Peschel der Fleischhauer«. Anmerkung: Martin Steller jun. musste um 1640 Successor gewesen sein. Wenn Martin Steller hier als Junior bezeichnet wird, muss es auch einen Martin Steller sen. gegeben haben, der dann sehr wahrscheinlich sein Vater war. Aus den Nennungen im Landsteuer-Register geht auch eindeutig hervor, dass es sich dort um 2 Martin Steller handeln muss. Der dort erstmalig 1584 Genannte kann unmöglich mit dem nach 1650 verstorbenen identisch sein. 273 | |
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