Staltschen
Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung > Staltschen
Einleitung[Bearbeiten]
Staltschen, Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung, Ostpreußen
- Weitere Informationen siehe unten in den Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
Name[Bearbeiten]
Andere Namen und Schreibweisen[Bearbeiten]
- 1785 Staltschen, 1818 Staldtszen, 1936 Staltszen[1]
- Staldszen[2]
- 1785 auch Staldßen, 1936 auch Staldschen
- russ. Name: Dimitrovo; nicht mehr existent
Namensdeutung[Bearbeiten]
Der Name weist auf ein kleines Wirtschaftsgebäude.
- prußisch "staldis" = Stall
vgl. dazu
- litauisch "stalčius" = Schublade
Allgemeine Information[Bearbeiten]
- Mehrere kleine Höfe und Gehöfte, südlich des Ruß, 5 km nordwestlich von Kuckerneese[3]
- Gut von 170 ha[4]
Politische Einteilung[Bearbeiten]
1785 war Staltschen Königliches Bauerdorf, 1919 Landgemeinde[5]
01.04.1938 Zusammenschluss mit Luttken, Schudereiten und Wiescheiten zur Gemeinde Jägerhöh[6]
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit[Bearbeiten]
Evangelische Kirche[Bearbeiten]
Staltschen gehörten 1912 zum Kirchspiel Schakuhnen.
Bewohner[Bearbeiten]
Verschiedenes[Bearbeiten]
Karten[Bearbeiten]
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis[Bearbeiten]
GOV-Kennung | STAHENKO05RE | ||||
Name | |||||
Typ |
|
||||
Karte |
TK25: 0894 |
||||
Zugehörigkeit | |||||
Übergeordnete Objekte |
Jägerhöh (1938-04-01 - 1945) ( Gemeinde) Quelle Jasnowskij Dorfsowjet, Ясновский сельский Совет (1993) ( Dorfrat) Quelle Schakuhnen (1907) ( Kirchspiel) Quelle Schillgallen, Hochdünen (Hlste. Dreifaltigkeit), Hochdünen (1907) ( Pfarrei) Quelle Staldszen, Staldschen (1888) ( Gemeinde) |
||||
Untergeordnete Objekte |
|
Quellen[Bearbeiten]
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Urmesstischblatt von 1860
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)