Teschenwalde (Zallenfelde): Unterschied zwischen den Versionen
K (Bot: Überschriften an Vorlage:Ort anpassen, Forscherkontakte- und Zufallsfunde-Links, Link auf Ortsindex-Kategorie entfernen) |
|||
(19 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt) | |||
Zeile 3: | Zeile 3: | ||
{{#vardefine:GOV-ID|TESLD1JO94VB}} | {{#vardefine:GOV-ID|TESLD1JO94VB}} | ||
{{#vardefine:Ortsname|Teschenwalde}} | {{#vardefine:Ortsname|Teschenwalde}} | ||
{{#vardefine:Ortsangabe|'''Teschenwalde''' (mitte rechts)}} | |||
<!-- --> | <!-- --> | ||
{{ | {{Begriffsklärungshinweis|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}} | ||
'''Hierarchie''' | '''Hierarchie''' | ||
{{Hierarchie Landkreis Preußisch Holland}} > [[Zallenfelde]] '''{{#var:Ortsname}}''' | {{Hierarchie Landkreis Preußisch Holland}} > [[Zallenfelde]] '''{{#var:Ortsname}}''' | ||
{{: | {{:Zallenfelde/MTB1984}} | ||
== Einleitung == | == Einleitung == | ||
Zeile 18: | Zeile 18: | ||
--> | --> | ||
=== Allgemeine Information === | === Allgemeine Information === | ||
{{#var:Ortsname}} war ein Wohnplatz in der Gemeinde [[Zallenfelde]] im [[Landkreis Preußisch Holland]].<br>Seit 1945 gehört der Ort zu Polen und der polnische Name ist nicht bekannt.<br> | {{#var:Ortsname}} war ein Wohnplatz in der Gemeinde [[Zallenfelde]] im [[Landkreis Preußisch Holland]].<br>Seit 1945 gehört der Ort zu Polen und der polnische Name ist nicht bekannt.<br> Teschenwalde ist kein eigenständiger Ort mehr, er ist ein Ortsteil von Zallenfelde (Sałkowice). <ref>[[Media:Quelle Teschenwalde.pdf]]</ref> <br> | ||
= Politische Einteilung = | = Politische Einteilung = | ||
Zeile 40: | Zeile 40: | ||
|-border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" style="float:left; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;" | |-border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" style="float:left; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;" | ||
|-style="background:#FFA54F" | |-style="background:#FFA54F" | ||
!1820 <ref name="TOPO1820">Topographische Übersicht des Verwaltungs-Bezirks der Königlichen Preussischen Regierung,1820</ref> | !1820 <ref name="TOPO1820">Topographische Übersicht des Verwaltungs-Bezirks der Königlichen Preussischen Regierung,1820,S.182</ref> | ||
!1885 <ref name="GEMEIN1"> Gemeindelexikon für das Königreich Preussen, Berlin 1888</ref> | !1885 <ref name="GEMEIN1"> Gemeindelexikon für das Königreich Preussen, Berlin 1888</ref> | ||
!1905 <ref name="GEMEIN2">Gemeindelexikon für das Königreich Preußen I (1905,Ostpreußen),S.240-249</ref> | !1905 <ref name="GEMEIN2">Gemeindelexikon für das Königreich Preußen I (1905,Ostpreußen),S.240-249</ref> | ||
Zeile 48: | Zeile 48: | ||
|- | |- | ||
|-style="background:#CDCDC1" | |-style="background:#CDCDC1" | ||
| ||9||16|| || || | |10||9||16|| || || | ||
|- | |- | ||
|}</small> <br style="clear:both;" /> | |}</small> <br style="clear:both;" /> | ||
Zeile 59: | Zeile 59: | ||
= Geschichte = | = Geschichte = | ||
<!--* '''Behlenhof''' hatte in seiner Geschichte verschiedene Namen: <ref name="PRUTH">Die Besiedlung der Komturei Elbing bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts, Pruthenia, TOM III, Olsztyn 2008, S.110</ref> --> | |||
<!--* In '''Rogehnen''' wurden Keramikfragmente des 12.–13. Jahrhundert gefunden. <ref name="PRUTH"/> --> | |||
== [[deutscher Orden|Ordensstaat]] bis 1525 == | == [[deutscher Orden|Ordensstaat]] bis 1525 == | ||
<!--* '''Rogehnen''' war ein Dorf zur Ordenszeit, es gehörte zum Kammeramt Holland, welches zur [[Kommende|Komturei]] Elbing gehört. <ref name="PRUTH">Die Besiedlung der Komturei Elbing bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts, Pruthenia, TOM III, Olsztyn 2008, S.110</ref> | |||
* '''27.12.1329, Elbing:''' Der Hochmeister Werner verschreibt an Conrad von Oppyn das Feld Kuddyn wie es ihm Hermann, Ordensspittler und Komthur von Elbing angewiesen,<br>in näher angegebenen Grenzen nach culmischen Recht; eingeschlossen sind hierin 10 Hufen und 6 Morgen, welche der Preusse ehemals besessen.<br>Es ist ein Reiter zum Kriege zu stellen und die gebräuchliche Abgabe an den Orden zu erlegen.<br>''In der Urkunde ist als Ort " Locca. Campus Kuddyn - fluuius Syrwe,villa Rogayn, villa Wurgeln" angegeben.'' <ref name="PRUTH"/> <ref>Codex Diplomaticus Warmiensis , Band I., Carl Peter Woelky und Johann Martin Saage, Mainz,1860, Verlag Franz Kircheim, S.142 - 143</ref> | |||
* '''27.10.1332:''' Der [[Komtur]] von Elbing Otto von Dreileben verleiht dem Dorf Rogehnen eine [[Handfeste]].<ref>http://www1.uni-hamburg.de/Landesforschung/pub/orden1332.html</ref> | |||
* '''1387:''' Die Handfeste des Dorfes wurde mit 78 Hufen erneuert, von denen der [[Schulze]] 8 und der Pfarrer 4 frei erhielten. <ref name="PRUTH"/> | |||
* '''1448:''' Im Zinsbuch der Komturei Elbing des [[Deutscher Orden|Ordens]] wurden in Rogeyn 66 Hufen vermerkt, die je 1 Mark und 4 Hühner zu [[Martini]] zinsten.<br>Außerdem hatte das Dorf 5 Hufen Wald gekauft, für die sie 4 Mark zu Martini gab. Das Hühnergeld wurde auf 4 Mark 16 Schillinge berechnet,<br>wofür sie 220 [[Scheffel]] Hafer nach Elbing gaben. Die Abgaben des Dorfes ohne Hühner beziffert das Zinsbuch mit 78 Mark. <ref name="PRUTH"/> --> | |||
== [[Herzogtum Preußen]] (1525 -1701) == | == [[Herzogtum Preußen]] (1525 -1701) == | ||
== [[Königreich Preußen]] (1701 - 1918) == | == [[Königreich Preußen]] (1701 - 1918) == | ||
* '''1785:''' In Teschenwalde waren 2 königliche Unterförsterwohnungen. Es gehört zum Hauptamt Preußisch Holland. Teschenwalde gehörte zur Kirchspiel Rogehnen. <ref name="GOLD">Vollständige Topographie vom Ost-Preußischen Cammer Departement,Goldbeck,1785, S.189</ref> | |||
* '''1820:''' Teschenwalde war ein königliches Forstamt mit 1 Feuerstellen und 10 Seelen. Es gehörte zum königlichen Amt Preußisch Holland.<br> Teschenwalde gehörte zur Kirchspiel Rogehnen-Schönau. <ref name="TOPO1820"/> | |||
<!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --> | <!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --> | ||
<!-- === Genealogische Gesellschaften === --> | <!-- === Genealogische Gesellschaften === --> | ||
Zeile 75: | Zeile 86: | ||
<!-- mit geeigneten Überschriften einfügen. --> | <!-- mit geeigneten Überschriften einfügen. --> | ||
==== Adressbücher ==== | ==== Adressbücher ==== | ||
*Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]]. | *Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]]. | ||
<!-- === Historische Quellen === --> | <!-- === Historische Quellen === --> | ||
Zeile 121: | Zeile 131: | ||
=Zufallsfunde= | =Zufallsfunde= | ||
{{Einleitung Zufallsfunde}} | |||
{{Zufallsfunde-Link}} | |||
=Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote= | =Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote= | ||
{{Einleitung Forscherkontakte}} | |||
{{Forscherkontakte-Link}} | |||
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} | {{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} |
Aktuelle Version vom 23. Juni 2024, 12:18 Uhr
Dieser Artikel ist in Bearbeitung und noch nicht fertig.
Falls jemand ihn mit gesicherten Informationen ergänzen kann, sowie Fotos oder Ansichtskarten hat - nur zu!
![]() |
Teschenwalde ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Teschenwalde. |
Hierarchie
Regional > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Königsberg > Landkreis Preußisch Holland > Zallenfelde Teschenwalde
Einleitung[Bearbeiten]
Allgemeine Information[Bearbeiten]
Teschenwalde war ein Wohnplatz in der Gemeinde Zallenfelde im Landkreis Preußisch Holland.
Seit 1945 gehört der Ort zu Polen und der polnische Name ist nicht bekannt.
Teschenwalde ist kein eigenständiger Ort mehr, er ist ein Ortsteil von Zallenfelde (Sałkowice). [1]
Politische Einteilung[Bearbeiten]
ab 1945[Bearbeiten]
- Politische Einteilung siehe Zallenfelde
Von 1874 bis 1945[Bearbeiten]
- Mit der Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Preußen, Brandenburg, Pommern, Posen, Schlesien und Sachsen vom 13. 12. 1872,
wurde am 28.5.1874 der Amtsbezirk Nr.34 Zallenfelde gegründet. Zum Amtsbezirk Zallenfelde gehörte die Landgemeinde Zallenfelde mit dem Wohnplatz Teschenwalde. [2] - Durch das preußische Gesetz über die Beurkundung des Personenstandes und die Form der Eheschließung vom 9. März 1874, wurden auf Grund des Paragraphen 55 zum
1. Oktober 1874 in Ostpreußen in den Amtsbezirken die Standesämter gegründet. Deren Aufgabe es war die Standesamtsbücher zu führen. Da es aus Kostengründen keine
hauptamtlichen Standesbeamten gab, war diese Arbeit ehrenamtlich. Oft war der Lehrer oder ein Rentner der Standesbeamte. So das sich mehrere Amtsbezirke zusammen
geschlossen hatten und ein gemeinsames Standesamt gegründet haben. Im Landkreis Preußisch Holland wurden fast immer die Standesämter in Dörfern mit Kirchspiel gegründet.[3] [4]
Der Amtsbezirk Zallenfelde hatte kein eignes Standesamt. Der Wohnplatz Teschenwalde gehörte zum Standesamt Nauten. [5] [6] [7] - Am 18.8.1881 wurde der Amtsbezirk Nauten aufgelöst, gleichzeitig wurde auch das Standesamt Nauten aufgelöst. Der Wohnplatz Teschenwalde wechselte zum Standesamt Rogehnen. [8] [5] [6]
- Mit der Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30.1.1935, wurde am 1.4.1935 die Landgemeinde Zallenfelde in Gemeinde umbenannt. [2]
- Der Amtsbezirk Zallenfelde bestand bis zum 1.1.1945. [2]
Standesamt Nauten[Bearbeiten]
- Teschenwalde gehörte zum Standesamt Nauten.
- Zum Standesamt Döbern gehörten folgende Orte : Nauten, und ....
- Für die noch existierenden Dokumente des Standesamtes siehe: Standesamtsunterlagen Nauten
- Nach der Auflösung des Amtsbezirk Nauten wurde auch das Standesamt Nauten aufgelöst.
Teschenwalde wechselte zum Standesamt Rogehnen.[5] [6]
Standesamt Rogehnen[Bearbeiten]
- Teschenwalde gehörte zum Standesamt Rogehnen.
- Zum Standesamt Rogehnen gehörten folgende Orte : Rogehnen, und .... [6]
- Für die noch existierenden Dokumente des Standesamtes siehe: Standesamtsunterlagen Rogehnen
Einwohnerzahlen[Bearbeiten]
1820 [9] | 1885 [5] | 1905 [6] | 1910 [10] | 1933 [11] | 1939 [11] |
---|---|---|---|---|---|
10 | 9 | 16 |
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit[Bearbeiten]
Evangelische Kirche[Bearbeiten]
Evangelische Kirchspiel Rogehnen-Schönau-Zallenfelde[Bearbeiten]
- Teschenwalde gehörte zum evangelischen Kirchspiel Rogehnen-Schönau-Zallenfelde.
- Zum Kirchspiel Rogehnen-Schönau-Zallenfelde gehörten folgende Orte : Rogehnen, und .... [6]
- Für die noch existierenden Dokumente des Kirchspiels siehe: evangelische Kirchbuchbestände Rogehnen
- Für die noch existierenden Dokumente des Kirchspiels siehe: evangelische Kirchbuchbestände Schönau
- Für die noch existierenden Dokumente des Kirchspiels siehe: evangelische Kirchbuchbestände Zallenfelde
Schulorte[Bearbeiten]
- Schulorte im Kirchspiel um 1890: Rogehnen, Schönau und Zallenfelde. [12]
Friedhöfe[Bearbeiten]
- Das Kirchspiel hatte um 1890 Friedhöf in Rogehnen, Schönau und Zallenfelde, die Eigentum der Kirche waren. [12]
Katholische Kirche[Bearbeiten]
Katholisches Kirchspiel Preußisch Holland[Bearbeiten]
- Teschenwalde gehörte zum Kirchspiel Preußisch Holland, St. Joseph (rk).
- Zum Kirchspiel Preußisch Holland gehörten folgende Orte : Preußisch Holland, und .... [6]
- Für die noch existierenden Dokumente des Kirchenspiels siehe: Kirchenbuchbestände Preußisch Holland
Kirchspiel Geschichte[Bearbeiten]
- 27.7.1863, Königsberg: Amtsblatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg, 1863, No.32, Verordnung No.305
- Die in Preußisch Holland eingerichtete katholische Seelsorge-Station betreffend
- Der Herr Minister der Geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten hat mittelst Reskripts vom 13ten Mai 1861 No.1234
der von dem Herrn Bischofe von Ermland zu Preußisch Holland eingerichteten katholischen Seelsorge-Station die staatliche Anerkennung mit der Wirkung ertheilt,
daß der betreffende Geistliche bezüglich der katholischen Einwohner seines Seelsorgsbezirks die Parochialhandlungen mit civilrechtlicher Kraft vornehmen kann. - Dieser Seelsorge-Station sind aus dem diesseitigen Regierungsbezirke die nachstehenden Ortschaften beigelegt worden:
- A. Im Kreise Preußisch Holland:
- 1. Althoff, 2. Amalienhoff, 3. Agnitten, 4. Awecken, 5. Bardeleben, 7. Behlenhof Gut, 8. Behlenhof Mühle, 9. Bordehnen, 10. Briensdorf, 11. Buchwalde,
12. Budwegshof, 13. Bürgenhöfchen, 14. Caimen, 15. Neu Campenau, 16. Canditten, 17. Canthen, 18. Carwitten, 19. Comthurhof, 20. Copiehnen,
21. Creutz, 22. Crossen, 23. Dargau, 24. Dosnitten, 25. Draulitten, 26. Neu Drausenau, 27. Drausenhoff, 28. Einhöfen, 29. Fischerbude, Abbau von Bürgerhöfen,
30. Fischerbude, Abbau von Draulitten, 31. Friedrichshorst, 32. Golbitten, 33. Greissings, 34 Grossainen, 35. Grünhagen, 36. Hartwichs, 37. Hasselbusch,
38. Hermsdorf, 39. Hirschfeld, Adl. Dorf zu Wiese, 40. Hirschfeld, Vorwerk zu Wiese, 41. Hohendorf, 42. Holländerkrug, 43. Pr. Holland,Stadt 44. Pr. Holland, Amtsfreiheit,
45. Juden, 46. Kalthoff, 47. Kleppe, Adl. Dorf, 48. Kleppien, Mühle, 49. Köllming, 50. Koken, 51. Koppeln, 52. Alt Krönau, 53. Neu Krönau, 54. Alt Kußfeld,
55. Neu Kußfeld, 56. Lägs, 57. Längereihe, 58. Leisten, 59. Liebenau, 60. Luxeten, 61. Mäken, 62. Marienfelde nebst Wiesenhaus, 63.Groß Marwitz, 64. Klein Marwitz,
65. Matzweißen, 66. Mehlend, 67. Melkhof, 68. Memento, 69.Nahmgeist, 70. Nauthen, 71. Neuendorf, Dorf zu Pr. Holland, 72. Neuendorf, Vorwerk zu Pr. Holland,
73. Neuguth, 74. Perguhsen, 75. Pfarrershöfchen, 76. Pinnau, 77. Plehnen, 78. Powunden, 79. Quittainen, 80. Rapendorf, 81. Reichenbach, 82. Robitten, 83. Rodland,
84. Rogau, 85. Rogehnen, 86. Rohrkrug, 87. Schäferei, 88. Schmauch, 89. Schönau, 90. Schönfeld, Dorf zu Nahmgeist, 91. Schönwiese, 92. Siebenhufen,
93. Skollmen, 94. Sollainen, 95. Spittels, 96. Steegen, 97. Stöpen, 98. Talpitten, 99. Taulen, 100. Alt Teschen, 101. Neu Teschen, 102. Teschenwalde,
103. Groß Thierbach, 104. Klein Thierbach, 105. Groß Tippeln, 106. Klein Tippeln, 107. Tompitten, 108. Vogelsang, 109. Warnikam, 110. Weeskendorf,
111. Weeskenhof, 112. Weinings, 113. Wickerau, 114. Wiese, 115. Wiesenhof, 116. Zallenfelde;
- 1. Althoff, 2. Amalienhoff, 3. Agnitten, 4. Awecken, 5. Bardeleben, 7. Behlenhof Gut, 8. Behlenhof Mühle, 9. Bordehnen, 10. Briensdorf, 11. Buchwalde,
- B. Im Kreise Mohrungen:
- 117. Glocken, 118. Inrücken, 119. Kahlau, 120. Löpen, 121.Pothainen, 122. Reichbarten, 123. Sassen, 124. Wilhelmsthal. [13]
- A. Im Kreise Preußisch Holland:
Geschichte[Bearbeiten]
Ordensstaat bis 1525[Bearbeiten]
Herzogtum Preußen (1525 -1701)[Bearbeiten]
Königreich Preußen (1701 - 1918)[Bearbeiten]
- 1785: In Teschenwalde waren 2 königliche Unterförsterwohnungen. Es gehört zum Hauptamt Preußisch Holland. Teschenwalde gehörte zur Kirchspiel Rogehnen. [14]
- 1820: Teschenwalde war ein königliches Forstamt mit 1 Feuerstellen und 10 Seelen. Es gehörte zum königlichen Amt Preußisch Holland.
Teschenwalde gehörte zur Kirchspiel Rogehnen-Schönau. [9]
Genealogische und historische Quellen[Bearbeiten]
Genealogische Quellen[Bearbeiten]
Adressbücher[Bearbeiten]
- Einträge aus Teschenwalde in der Adressbuchdatenbank.
Bibliografie[Bearbeiten]
- Volltextsuche nach |%20}} Teschenwalde in der Familienkundlichen Literaturdatenbank
Genealogische Bibliografie[Bearbeiten]
Historische Bibliografie[Bearbeiten]
In der Digitalen Bibliothek[Bearbeiten]
Archive und Bibliotheken[Bearbeiten]
Archive[Bearbeiten]
Bibliotheken[Bearbeiten]
Verschiedenes[Bearbeiten]
Karten[Bearbeiten]
- Meßtischblatt 1984 Rogehnen Jahrgang 1930 [1]
Weblinks[Bearbeiten]
Offizielle Webseiten[Bearbeiten]
- Artikel Preußisch Holland. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
- Artikel Gmina Rogajny. In: Wikipedia, Wolna encyklopedia [in Polnisch].
- Artikel Zallenfelde. In: Wikipedia, Wolna encyklopedia [in Polnisch].
- Offizielle Seite der Stadtgemeinde Preußisch Holland (polnisch) [2]
Genealogische Webseiten[Bearbeiten]
Zufallsfunde[Bearbeiten]
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis zu Zufallsfund).
type=create bgcolor=#eeeeff editintro=Vorlage:Zufallsfunde-Link/Intro default=Teschenwalde (Zallenfelde)/Zufallsfunde hidden=yes buttonlabel=Zufallsfunde-Unterseite erstellen summary=Zufallsfunde-Unterseite zu Teschenwalde (Zallenfelde) erstellt preload=Vorlage:Zufallsfunde-Unterseite</inputbox>
Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote[Bearbeiten]
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.
type=create bgcolor=#eeeeff editintro=Vorlage:Forscherkontakte-Link/Intro default=Teschenwalde (Zallenfelde)/Forscherkontakte hidden=yes buttonlabel=Forscherkontakte-Unterseite erstellen summary=Forscherkontakte-Unterseite zu Teschenwalde (Zallenfelde) erstellt preload=Vorlage:Forscherkontakte-Unterseite</inputbox>
Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis[Bearbeiten]
GOV-Kennung | TESLD1JO94VB | ||||
Name |
|
||||
Typ |
|
||||
w-Nummer |
|
||||
Karte |
TK25: 1984 |
||||
Zugehörigkeit | |||||
Übergeordnete Objekte |
Zallenfelde (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle |
||||
Untergeordnete Objekte |
|
Fußnoten[Bearbeiten]
- ↑ Media:Quelle Teschenwalde.pdf
- ↑ 2,0 2,1 2,2 http://www.territorial.de/ostp/prhl/zallenfel.htm
- ↑ Artikel Gesetzessammlung Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten Jahrgang 1874, Seite 95, Gesetz Nr. 8182. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
- ↑ Westfälische Geschichte online
- ↑ 5,0 5,1 5,2 5,3 Gemeindelexikon für das Königreich Preussen, Berlin 1888
- ↑ 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 6,5 6,6 Gemeindelexikon für das Königreich Preußen I (1905,Ostpreußen),S.240-249
- ↑ Gemeindelexikon für den Freistaat Preußen, Band I: Provinz Ostpreußen, Königsberg 1931, S.125-128
- ↑ http://www.territorial.de/ostp/prhl/quittain.htm
- ↑ 9,0 9,1 Topographische Übersicht des Verwaltungs-Bezirks der Königlichen Preussischen Regierung,1820,S.182
- ↑ http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?ostpreussen/holland.htm
- ↑ 11,0 11,1 http://www.verwaltungsgeschichte.de/prholland.html
- ↑ 12,0 12,1 Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreussen, 1890, S.148
- ↑ Amts-Blatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg,1863, Nr.32, Verordnung Nr.305,S.174 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
- ↑ Vollständige Topographie vom Ost-Preußischen Cammer Departement,Goldbeck,1785, S.189
Stadt- und Landkreise im Regierungsbezirk Königsberg (Provinz Ostpreußen) Stand 1.1.1945 | |
Stadtkreis: Königsberg Landkreise: Braunsberg | Fischhausen | Friedland | Gerdauen | Heiligenbeil | Heilsberg | Königsberg (Land) | Labiau | Memel | Mohrungen | Preußisch Eylau | Preußisch Holland | Rastenburg | Wehlau |