Aus den Erlebnissen afrikanischer Missionare/027

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
GenWiki - Digitale Bibliothek
Aus den Erlebnissen afrikanischer Missionare
Inhalt

Gsell.djvu # 29

GenWiki E-Book
<<<Vorherige Seite
[026]
Nächste Seite>>>
[028]
Gsell.djvu # 29
Hilfe zur Nutzung von DjVu-Dateien
Texterfassung: fertig
Dieser Text wurde zweimal anhand der angegebenen Quelle korrekturgelesen.


die Vorstellung da ist, es habe vielleicht ein Geist in dem Leoparden seine Wohnstätte gehabt. – Mit seinem Fell werden die Kriegstrommeln überzogen und für die Könige und Häuptlinge werden Kriegsmützen daraus gemacht.


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden

Der Fetisch Odente von Date bei Akropong.

In dem Lehmhaufen wurde seinerzeit ein Knabe lebendig als Götzenopfer begraben.


Auch die Fetischpriester tragen oft solche „Leopardenmützen“; sie dienen als Abzeichen königlicher oder priesterlicher Gewalt.

      Und wie die Asanteer vor langen Jahren das Herz des tapferen englischen Gouverneurs M’Carthy gegessen