Kobulten (Gut)

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Disambiguation notice Kobulten ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Kobulten (Begriffsklärung).

Allgemeine Informationen

Das Gut Kobulten war ein Gutsbezirk im ehemaligen Landkreis Ortelsburg in Ostpreußen. Zu, Gut gehörten die Wohnplätze Kobulten (Schäferei) und Sgnilken. 1928 wurde der Gutsbezirk in die Landgemeinde Kobulten eingemeindet.

Geschichte

  • 16.07.1874: Bildung des Amtsbezirks Kobulten (Nr. 14) aus den Landgemeinden Bottowen, Dimmern, Dimmernwolka, Haasenberg, Kobulten, Parlösenwolka, Rudzisken, Saadau und Wilhelmsthal bei Groß Borken und den Gutsbezirken Dombrowken, Groß Borken, Klein Parlösen, Kobulten, und Saadau und den Dimmern-See Erster Amtsvorsteher wird Gutsbesitzer Freiherr von Rechenberg in Groß Borken für 6 Jahre.[1]
  • 11.07.1920: Bei der Volksabstimmung stimmen 62 Einwohner für Ostpreußen und keiner für Polen.[2]
  • 30.09.1928: Eingliederung der Gutsbezirke Kobulten und Ortelsburg, Domäne (Dimmernwiese) in die Landgemeinde Kobulten. [3]

Daten aus dem Genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung object_328202
Name
  • Kobulten Quelle (${p.language})
Typ
  • Gutsbezirk (- 1928-09-29) Quelle
Einwohner
Karte
   

TK25: 2192

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Ortelsburg (- 1928-09-29) ( Landkreis) Quelle Quelle Amtsbezirk Kobulten

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Schäferei
         Wohnplatz
SCHREIKO03MT (- 1928-09-29)
Kobulten
         Gut
GUTTENKO03MT (- 1928-09-29)
Sgnilken, Knauffshof, Zgniłki
         Wohnplatz
KNAHOFKO03MT (- 1928-09-29)

Fußnoten

  1. http://www.territorial.de/ostp/ortelsbg/kobulten.htm
  2. Meyhöfer, M. Die Landgemeinden des Kreises Ortelsburg. Rautenberg, Leer, 1994, S. 153
  3. http://www.territorial.de/ostp/ortelsbg/kobulten.htm