Stromberg (Oelde)/Judenfriedhof
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Der jüdische Friedhof in Stromberg
Versteckt am Wiedenbrücker Tor liegt der eingezäunte Friedhof in einem Baugebiet hinter einer dichten Hecke.
- Geographische Lage
- 51.803025°N 8.209611°O
- 1928 wird zwischen der Preußischen Regierung und der Judenschaft in Stromberg ein Grundstücksvertrag beurkundet mit der Klausel, dass das Kaufstück zur Anlage eines Friedhofs und zu keimen fremdartigen Gebrauch zu verwenden war.
- 1829 wurde Lefmann Reichenbach als erster Jude hier beerdigt.
- bis 1844 wurden weitere 17 Verstorbene begraben.
- Der Friedhof ist mit 4 Grabsteinen noch heute erhalten
- 1997 wurde der Friedhof unter der Denkmal-Nummer 108 in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Oelde aufgenommen.
Die vier Grabsteine
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Der Grabstein zum Gedenken an Isaac Loe
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Der Grabstein zum Gedenken an die Angehörigen Meyer-Edler
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Der Grabstein zum Gedenken an Siegfried, Alfred und Lilly Loe
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Der Grabstein zum Gedenken an David & Julie Loe, geb. Cohn (Vorn)
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Der Grabstein zum Gedenken an David & Julie Loe, geb. Cohn (Rückseite)