Wilken (Kreis Heydekrug)

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Willken ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Willken.
Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Wilken (Kreis Heydekrug)

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Wilken (Kreis Heydekrug)



Einleitung

Wilken (Kreis Heydekrug), Kreis Heydekrug, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen

Namensdeutung

Der Name weist auf Wölfe und Pelzjagd.

  • baltisch “wilkas“ = Wolf
  • preußisch-litauisch "šuba, šiuba" = der Pelz

+ "-ele" = Verkleinerungsform: Pelzchen


Allgemeine Information


Politische Einteilung

1785 Kgl. Bauerdorf, 5 Feuerstellen[6]
Am 22.05.1893 wurde Wilken mit Klugohnen vereinigt.[7]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

1785 im Kirchspiel Werden


Schule

Bereits um 1775 gab es in Wilken eine Dorf-Schule. Davon zeugt eine Inventarliste [1], Seite 19, die folgendes aufführt: 1 Tisch, 2 Bänke, 1 Schul-Catalogus, 1 Biblisches-Historien-Buch Litthauisch. Unterschrieben ist die Liste von Jurge Naujoks. Andere Dokumente erwähnen ihn als Schulmeister in Wilken.


Bewohner

  • 1791/92: Amts Heydekrug, Consignation von denen Decimenten, Pro anno 1791/92, Seite 59 Matz Subell [2]
  • 1832: Consignation der Schul-Societät Uszloecknen, Wilken Seite 102 [3]


Verschiedenes

Karten

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Willcken auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Oben rechts in der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Wilken im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Wilken und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Wilken (Kreis Heydekrug) in der Mitte der Gemeinde Klugohnen im Messtischblatt 0795 Uszlöknen (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung WILKENKO05SG
Name
  • Wilken Quelle (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (1893-05-22 -)
Karte
   

TK25: 0795

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Wieszen (1888) ( Kirchspiel) Quelle

Szibben (Hl. Kreuz), Heydekrug, Heydekrug (Hl. Kreuz), Žibai, Šilutė (1888) ( Pfarrei) Quelle

Wilken (1888) ( Landgemeinde)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  3. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  4. Werden Taufenbuch 1710-1728
  5. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  6. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  7. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)