Hennigerode: Unterschied zwischen den Versionen

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=== <small>Katholischer Friedhof</small> ===
=== <small>Katholischer Friedhof</small> ===
Seit '''1912''' besitzen die Katholiken Hennigerodes einen eigenen Friedhof, auf dem seit 1973 keine Bestattungen mehr vorgenommen werden. Vermutlich dürfte es sich um den kleinsten Friedhof des Eichsfeldes handeln <small>(Foto: Andreas Bode)</small>. Das Foto zeigt die Gräbersegnung und Einweihung des restaurierten Kruzifixes auf dem katholischen Friedhof in Hennigerode durch Pfarrer Winfried Hesse, 2006.


== Geschichte ==
== Geschichte ==

Version vom 8. Oktober 2013, 18:16 Uhr

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Hierarchie


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Blick von der Birke nach Hennigerode

Einleitung

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Altes Ortsschild von Hennigerode

Henningerode ist ein Ortsteil von Mackenrode (Landkreis Eichsfeld) in Thüringen. Das weilerartige Dorf gehörte
vor dem Krieg zur Gemeinde Weidenbach. Bis 1945 waren Hennigerode und Weidenbach hessische Dörfer im
Kreis Witzenhausen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Henningerode durch das Wanfrieder Abkommen der
sowjetischen Besatzungszone zugeschlagen und wurde damit Teil der DDR. 1974 wurde Henningerode nach
Mackenrode eingemeindet. Am 1. Februar 1992 wurde Hennigerode der Verwaltungsgemeinschaft Uder
zugeordnet. Der Ort besteht heute aus acht Häusern. Hennigerode liegt 1 km nördlich von Weidenbach am
Zusammenfluss des Sählen- und des Weidenbachs.

Historische Namensformen

  • Honeckerrode (1284)
  • Henckenraede (1474)
  • Henneckerodt (1575/85)
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  • von Hennekenrode (1588)
  • Henneckeroda, Heynichenroht (1643)
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  • Hennecheroda (1681)

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Bewohner

Einwohnerzahlen

  • 1575/85
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    7 Hausges.
  • 1670
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    7 Herdstellen, davon 1 wüst.
  • 1742
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    24 Einwohner
  • 1846
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    43 Einwohner
  • 1895
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    zus. mit Weidenbach 105 Einwohner
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  • 1925
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    57 Einwohner (13 ev, 54 rk)

Zugehörigkeit

  • 1569
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    Amt Allendorf
  • 1643
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    Amt Altenstein
  • 1747
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    Amt Altenstein
  • 1807
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    Kanton, Königreich Westphalen
  • 1814
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    Amt Allendorf
  • 1821
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    Kreis Witzenhausen

Besitzverhältnisse

  • 1284 Landgraf Heinrich bestätigt dem Deutschen Orden zu Nägelstädt und Mühlhausen den Erwerb
    von Gütern zu Hennigerode vom Ritter von Vierbach.
  • 1569 Hof des Landgrafen.
  • 1608 Landgraf Otto, postulierter Administrator des Stifts Hersfeld, verschreibt dem hersfeldischen
    Hofmeister Christoph von Scholley Einkünfte zu Hennigerode.
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Blick über Hennigerode nach Mackenrode

Kirchliche Einteilung / Zugehörigkeit

Seit 1737 gehört Hennigerode zur evangelischen Kirchengemeinde Weidenbach.

  • 1575/85 Hennigerode ist Filiale von Asbach.

Katholischer Friedhof

Seit 1912 besitzen die Katholiken Hennigerodes einen eigenen Friedhof, auf dem seit 1973 keine Bestattungen mehr vorgenommen werden. Vermutlich dürfte es sich um den kleinsten Friedhof des Eichsfeldes handeln (Foto: Andreas Bode). Das Foto zeigt die Gräbersegnung und Einweihung des restaurierten Kruzifixes auf dem katholischen Friedhof in Hennigerode durch Pfarrer Winfried Hesse, 2006.

Geschichte

Eichsfeld

Literatur

Adressbücher

Bibliografie

Verschiedenes

Compgen-Metasuche.png nach dem Ort: Hennigerode


Weblinks

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung HENODE_O5631
Name
  • Hennigerode
Typ
  • Dorf (- 1974-03-14)
  • Ortsteil (1974-03-15 -)
Postleitzahl
  • O5631 (- 1993-06-30)
  • 37318 (1993-07-01 -)
Karte
   

TK25: 4626

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Uder (2024-01-01 -) ( Landgemeinde) Quelle § 1 Abs. 2

Witzenhausen (1851-07-07 - 1945-09-16) ( KreisLandkreis) Quelle Quelle Wanfried-Abkommen

Gericht Altenstein (1813-10-01 - 1821-12-31) ( Gerichtsbezirk)

Mackenrode (1974-03-15 - 2023-12-31) ( Gemeinde) Quelle Seite 402 u. 404

Allendorf, Allendorf (1807-08-18 - 1813-09-30) ( Kanton) Quelle

Heiligenstadt (1952-07-25 - 1974-03-14) ( Kreis) Quelle Seite 402

Gericht Altenstein (- 1807-08-17) ( Gerichtsbezirk) Quelle

Worbis (1946-09-30 - 1952-07-24) ( LandkreisKreis) Quelle Seite 401 Quelle § 3 Quelle

Eichsfeld (1945-09-17 - 1946-09-29) ( Landkreis) Quelle Wanfried-Abkommen Quelle § 3

Eschwege (1849-02-01 - 1851-07-06) ( Bezirk) Quelle Quelle Quelle

Witzenhausen (1822-01-01 - 1849-01-31) ( KreisLandkreis) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen, Einzelnachweise


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Zur Verwaltungsgemeinschaft Uder gehören die Dörfer:
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In Klammern die Einwohnerzahlen vom 30. Juni 2006.

Asbach-Sickenberg (120), Birkenfelde (593), Dietzenrode-Vatterode (141), Eichstruth (87),
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Lenterode (313), Lutter (733), Mackenrode (395), Röhrig (265), Schönhagen (143),
Steinheuterode (285),Thalwenden (367), Uder (2.537), Wüstheuterode (656)