Klein Ottern: Unterschied zwischen den Versionen
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== Geschichte == | == Geschichte == | ||
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*'''1785:''' Ottern war ein königliches Amtsvorwerk mit 7 Feuerstellen. Es gehörte zum Domainen-Amt Rössel. Eingepfarrt war Ottern in Kellen. <ref name="GOLDBECK">Goldbeck, Johann Friedrich, Vollständige Topographie vom Ost-Cammer-Departement,1785,S.128</ref> | |||
* '''1820:''' Groß Ottern war ein königliches Bauerndorf mit 8 Feuerstellen und 74 Seelen. Es gehörte zum königlichen Amt in Rössel. <ref name="TOPO1820"/> | |||
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* '''30.9.1928:''' Eingliederung des Gutsbezirks Klein Ottern in die Landgemeinde Groß Ottern. Umbenennung der Landgemeinde Groß Ottern in Ottern. <ref name="TERRITORIAL"/> | |||
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* Meßtischblatt 2092 Kabienen Jahrgang 1944 [http://amzpbig.com/maps/2092_Kabienen_1944.jpg] | |||
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== Weblinks == | == Weblinks == | ||
=== Offizielle Webseiten === | === Offizielle Webseiten === | ||
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==Zufallsfunde== | ==Zufallsfunde== | ||
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfund]]e''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen. | Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfund]]e''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen. | ||
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{{Navigationsleiste Regierungsbezirk Allenstein}} | |||
{{Navigationsleiste Landkreis Rößel}} | |||
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]] | |||
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rößel]] | |||
[[Kategorie:Ort im evangelischen Kirchspiel Warpuhnen]] | |||
[[Kategorie:Ort im katholischen Kirchspiel Groß Köllen ]] | |||
[[Kategorie: Ort im Standesamt Köllen]] | |||
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== | ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== | ||
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Version vom 7. November 2013, 19:32 Uhr
Dieser Artikel hat noch wenig Substanz und ist eventuell nur mit einer Struktur oder mit minimalen Informationen angelegt worden, um die weitere Bearbeitung zu erleichtern. Falls jemand gesicherte Informationen ergänzen kann – nur zu!
Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Allenstein > Landkreis Rößel > Klein Ottern
![]() auf der Endersch Karte von 1755 - Tabula geographica episcopatum Warmiensem in Prussia exhibens, Heilsberg, solita habitatio episcopalis / Joannes Fridericus Endersch - Historische Karte des Bistums Ermland / gallica.bnf.fr / Bibliothèque nationale de France Durch Anklicken der Ortsnamen erreicht man die Seite des Ortes |
Einleitung
Allgemeine Information
Klein Ottern (auch Groß Ottern [1]) war eine Gemeinde im Landkreis Rößel.
Seit 1945 gehört das Dorf zu Polen und heißt heute ist Otry.
Zur Gemeinde Ottern gehörten folgende Dörfer und Flecken:
Politische Einteilung
- Die Gemeinde gehörte seit 1874 zum Amtsbezirk Kabienen.
- Die Gemeinde gehörte zum Standesamt Groß Köllen.
Einwohnerzahlen
| 1820 [1] | 1885 [2] | 1900 [3] | 1905 [4] | 1933 [5] | 1939 [5] |
|---|---|---|---|---|---|
| 74 | 180 | 140 | 135 | 200 | 199 |
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Katholisches Kirchspiel Groß Köllen
- Klein Ottern gehörte zum Kirchspiel Groß Köllen, Erscheinung des Herrn (rk).
- Zum katholischen Kirchspiel Groß Köllen gehörten folgende Orte : Groß Köllen, und ....
- Für die noch existierenden Dokumente des Kirchenspiels siehe: Kirchbuchbestände Gross Köllen
Geschichte
- 1785: Ottern war ein königliches Amtsvorwerk mit 7 Feuerstellen. Es gehörte zum Domainen-Amt Rössel. Eingepfarrt war Ottern in Kellen. [6]
- 1820: Groß Ottern war ein königliches Bauerndorf mit 8 Feuerstellen und 74 Seelen. Es gehörte zum königlichen Amt in Rössel. [1]
- 9.7.1874: Die Landgemeinde Groß Klein Ottern wurde in den Amtsbezirk Kabienen eingegliedert. [7]
- 12.10.1885: Der Molditter Wald aus dem Gutsbezirks Molditten aus dem Amtsbezirk Molditten wird in die Landgemeinde Groß Ottern eingemeindet. [7]
- 30.9.1928: Eingliederung des Gutsbezirks Klein Ottern in die Landgemeinde Groß Ottern. Umbenennung der Landgemeinde Groß Ottern in Ottern. [7]
- 1.4.1935: Umbenennung der Landgemeinde Klein Ottern in Gemeinde. [7]
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
Adressbücher
- Ortsindex der Online-Adressbücher
- Einträge aus Klein Ottern in der Adressbuchdatenbank.
Bibliografie
- Volltextsuche nach Klein Ottern in der Familienkundlichen Literaturdatenbank
Genealogische Bibliografie
Historische Bibliografie
In der Digitalen Bibliothek
Archive und Bibliotheken
Archive
Bibliotheken
Verschiedenes
Karten
Historische Karten
- Meßtischblatt 2092 Kabienen Jahrgang 1944 [1]
Weblinks
Offizielle Webseiten
Genealogische Webseiten
Hier findet man eine Liste der Landwirte von Klein Ottern aus dem Jahr 1930 [2]
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.
Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.
Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.
Fußnoten
- ↑ 1,0 1,1 1,2 Topographische Übersicht des Verwaltungs-Bezirks der Königlichen Preussischen Regierung,1820, S.161
- ↑ Gemeindelexikon für das Königreich Preussen, Berlin 1888, S.134-136
- ↑ http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?ostpreussen/roessel.htm
- ↑ Gemeindelexikon für das Königreich Preußen I (1905,Ostpreußen)
- ↑ 5,0 5,1 http://www.verwaltungsgeschichte.de/roessel.html
- ↑ Goldbeck, Johann Friedrich, Vollständige Topographie vom Ost-Cammer-Departement,1785,S.128
- ↑ 7,0 7,1 7,2 7,3 http://www.territorial.de/ostp/roessel/kabienen.htm
| Stadt- und Landkreise im Regierungsbezirk Allenstein (Provinz Ostpreußen) | |
|
Stadtkreis: Allenstein Landkreise: Allenstein | Johannisburg | Lötzen | Lyck | Neidenburg | Ortelsburg | Osterode | Rößel | Sensburg |
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | OTTERNKO03MW | ||||
| Name | |||||
| Typ | |||||
| Einwohner |
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| Postleitzahl |
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| w-Nummer |
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| externe Kennung |
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| Karte |
TK25: 2092 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Ottenburg, Wólka (1946-06-28 -) ( Schulzenamt) Quelle Groß Ottern, Ottern (1928-09-30 - 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle S.133.50 Quelle Klein Ottern (1818-02-01 - 1928-09-29) ( Gutsbezirk) Quelle Gutsbezirk S.274.95 Quelle Warpuhnen (1866-05-11 - 1945) ( Kirchspiel) Quelle S.133.50 Quelle 1866 Nr.26 Verordnung Nr.333 S.205 Groß Köllen, Groß Köllen (Erscheinung d. Herrn), Groß Kellen, Kolno (Trzech Króli) (1785 - 1945) ( Pfarrei) Quelle S.133.50 Quelle Groß Köllen, Kolno ( Landgemeinde) |
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| Untergeordnete Objekte |
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