Werdenberg: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 1. April 2021, 00:41 Uhr
Hierarchie Regional > Litauen > Werdenberg Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Werdenberg
Einleitung
Werdenberg, Kreis Heydekrug, Ostpreußen
- Weitere Informationen siehe unten in den Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
Name
Andere Namen und Schreibweisen
Allgemeine Information
- Einzelnes Gehöft, 2,5 km östlich von Heydekrug, im Ort Werden, erstmals genannt 1734, 1920: Werden Nr. 25[2]
- Gut bei Werden, bis 1866 erwähnt[3]
- Es handelt sich hierbei um die im Messtischblatt (s. u. bei Karten) mit 7,3 gekennzeichnete Erhebung direkt an der Sziesze, dort wo sich die Sziesze merklich verengt.
- "Das kölmische Gut Werdenberg hatte Anfang des 19. Jh. neben einer Windmühle 2 Anwesen, die für 15 Menschen ein Zuhause boten."
- "Die Tour über Tilsit und Heidekrug 34 Meilen (Fahrpost). Szameitkehmen 3 ½ Meilen – Werdenberg 2 ¾ Meilen – Heidekrug ¼ Meile ...
- Mit den Gasthöfen bei la Chause, Böhne und Ecke".
Politische Einteilung
- 1785 Kölmisch Gut, Amt Heydekrug[6]
- später (ab ca. 1900) Ortsteil von Werden[7]
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Werdenberg gehörte zum Kirchspiel Werden.
Bewohner
- Bewohner in Werdenberg
- 1791/92: Amts Heydekrug, Consignation von denen Decimenten, Pro anno 1791/92, Seite 67 [1]
- 1832: Consignation Personal-Decem der Schul-Societät Werden, Werdenberg Seite 107 [2]
Geschichte
- Die Trennung zwischen den späteren köllmischen Gütern Werdenberg und Schlaßen erfolgte erst nach dem siebenjährigen Krieg (1756-1763).
- 1700-1718: außer Klein wird Leutnant Volquart Janson nebst Frau Margarete geb. Hermann oft als Besitzer von Werdenberg genannt
Verschiedenes
Karten
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Werdenberg (oberhalb der Sziesze, kurz bevor sie sich zweiteilt) in der Gemeinde Werden im Messtischblatt 0694 Heydekrug, 0695 Gaidellen (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | WERERGKO05RI | ||||
| Name | |||||
| Typ |
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| Einwohner |
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| w-Nummer |
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| Karte |
TK25: 0694 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Heydekrug (1734 - 1900) ( LandkreisLandkreis) Quelle bis Jahr geschätzt Heydekrug, Šilutė (1939 - 1945) ( LandgemeindeGemeindeStadt) Szibben (Hl. Kreuz), Heydekrug, Heydekrug (Hl. Kreuz), Žibai, Šilutė (1888) ( Pfarrei) Quelle S. 212/213 Werden (1888) ( Kirchspiel) Quelle S. 212/213 Werden, Verdainė (1900 - 1939) ( Landgemeinde) Quelle Jahre geschätzt |
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| Untergeordnete Objekte |
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Quellen
- ↑ Urmesstischblatt von 1860
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Fritz Gause: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Verzeichnis der Änderungen im Ortsnamenbestand der Provinz Ostpreußen (alten Umfangs) seit Beginn des 19. Jahrhunderts, Königsberg i. Pr. 1935
- ↑ Purvinas, Martynas: Historische Orte am Unterlauf der Memel, in Annaberger Annalen 12/ 2004, S. 86
- ↑ Zedlitz-Neukirch, Leopold v.: Wegweiser durch den Preussischen Staat in die angrenzenden Länder und die Hauptstädte Europas, Duncker und Humblot 1831
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
- ↑ GOV: http://gov.genealogy.net/
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920, S. 41