Engers: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
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*1357. 7. Febr.  Dem Marktflecken Engers (heute: Ldkr. Neuwied) werden von Kaiser Karl IV. die Marktrechte verliehen.
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*1412. Engers (heute Landkreis Neuwied). Der Rheinzoll wird auf Anordnung Werner v. Falkensteins von Burg Stoltzenfels (b. Koblenz) nach Engers verlegt (Wikipedia: Die freie Enzyklopädie).
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*1620. Sept.. „die Holländer kamen der Pfalz mit 2600 Fußsoldaten, 36 Kohorten Reiterei und 400 Wagen zur Hilfe, die bei Engers im Bereich Urmitz den Rhein überquerten“ (Pfarrer Roscius aus Heimbach).
*1662. Engers (b. Neuwied, heute Rheinl.-Pfalz). Die Pest läßt nur fünf Familien überleben.
 
 
 
 
 
 
== Genealogische und historische Gesellschaften ==
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=== Historische Gesellschaften ===


== Genealogische und historische Quellen ==
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==Zufallsfunde==
==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfund]]e''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.
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Aktuelle Version vom 20. Mai 2024, 19:05 Uhr

Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Rheinland-Pfalz > Landkreis Neuwied > Neuwied > Engers

Historische Lage[Bearbeiten]

Einleitung[Bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten]

Wappen Engers LK Neuwied.png 1950-1979

Freie Nachbildung des alten Siegelbildes, die den Heiligen St. Martin bei einer mildtätigen Handlung als gallorömischen Offizier darstellt, darunter das kurtrierische Kreuzwappen. St. Martin ist der Kirchenpatron von Engers, dem mittelalterlichen Gauort und Vorort des gleichnamigen Landkapitels, 1357 zur Stadt erhoben, 1371-1803 unter kurtrierscher Herrschaft

Quelle: Stadt Neuwied

Allgemeine Information[Bearbeiten]

Politische Einteilung[Bearbeiten]

Zeitzeichen 1895[Bearbeiten]

Amt Engers 1931[Bearbeiten]


Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit[Bearbeiten]

Evangelische Kirchen[Bearbeiten]

Katholische Kirchen[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

  • 1357. 7. Febr. Dem Marktflecken Engers (heute: Ldkr. Neuwied) werden von Kaiser Karl IV. die Marktrechte verliehen.
  • 1412. Engers (heute Landkreis Neuwied). Der Rheinzoll wird auf Anordnung Werner v. Falkensteins von Burg Stoltzenfels (b. Koblenz) nach Engers verlegt (Wikipedia: Die freie Enzyklopädie).
  • 1620. Sept.. „die Holländer kamen der Pfalz mit 2600 Fußsoldaten, 36 Kohorten Reiterei und 400 Wagen zur Hilfe, die bei Engers im Bereich Urmitz den Rhein überquerten“ (Pfarrer Roscius aus Heimbach).
  • 1662. Engers (b. Neuwied, heute Rheinl.-Pfalz). Die Pest läßt nur fünf Familien überleben.




Genealogische und historische Gesellschaften[Bearbeiten]

Genealogische Gesellschaften[Bearbeiten]

Historische Gesellschaften[Bearbeiten]

Genealogische und historische Quellen[Bearbeiten]

Genealogische Quellen[Bearbeiten]

Bibliografie[Bearbeiten]

Genealogische Bibliografie[Bearbeiten]

Historische Bibliografie[Bearbeiten]

Archive und Bibliotheken[Bearbeiten]

Archive[Bearbeiten]

Bibliotheken[Bearbeiten]

Verschiedenes[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Offizielle Webseiten[Bearbeiten]

Genealogische Webseiten[Bearbeiten]

Zufallsfunde[Bearbeiten]

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis zu Zufallsfund).

Engers/Zufallsfunde


Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote[Bearbeiten]

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

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Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis[Bearbeiten]

GOV-Kennung ENGERS_W5415
Name
  • Engers
Typ
  • Stadt (Gebietskörperschaft) (- 1970)
  • Ortsbezirk (1970 -)
Einwohner
Postleitzahl
  • 22 (1941 - 1961) Quelle
  • W5415 (1961 - 1993-06-30)
  • 56564 (1993-07-01 -)
Webseite
Karte
   

TK25: 5511

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Neuwied (1970 -) ( Stadt)

St. Sebastian, Sebastien (1798 - 1814) ( Mairie)

Bergpflege (- 1798) ( Amt) Quelle

Engers (1816 - 1970) ( BürgermeistereiAmtVerbandsgemeinde) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Engers
         Stadt
ENGERSJO30SK


Wappen_VG_Adenau.png

Ortsteile der Stadt Neuwied Landkreis Neuwied (Rheinland-Pfalz)

Ortsteile: Altwied | Block | Engers | Feldkirchen | Gladbach | Heimbach-Weis | Irlich | Niederbieber | Oberbieber | Rodenbach | Segendorf | Torney |