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Version vom 1. November 2011, 08:17 Uhr
Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Allenstein > Landkreis Allenstein > Nattern
Einleitung
Nattern liegt im prußischen Stammesgebiet Galindien.
Der Ortsname weist auf einen Bewuchs mit Brennnesseln.
- prußisch "natis" = Nessel
Allgemeine Information
Politische Einteilung
Nattern war bis 1935 eine Landgemeinde und von 1935-1945 eine Gemeinde im ehemaligen Landkreis Allenstein in Ostpreußen. Seit 1945 gehört der Ort zu Polen und heißt auf polnisch Naterki. Zum Ort gehörte der Wohnplatz Sophienhof.
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
Katholische Kirchen
Geschichte
- 11.06.1851: Der Boniteur Wölki ist Mitglied der interimistischen Kreis-Vertretung von Allenstein.
- 10.09.1851: Der Landgeschworene Wölki aus Sophienhof ist als Sachverständiger bei den landschaftlichen Taxen angenommen worden.
- 16.05.1855: Im Ort ist die Pferderäude ausgebrochen.
- 19.06.1855: Im Ort hat die Pferderäude aufgehört.
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
Bibliografie
Genealogische Bibliografie
Historische Bibliografie
Archive und Bibliotheken
Archive
Bibliotheken
Verschiedenes
Weblinks
Offizielle Webseiten
Genealogische Webseiten
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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | NATERNKO03ER | ||||
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| Typ |
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| Postleitzahl |
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| w-Nummer |
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| externe Kennung |
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| Karte |
TK25: 2288 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Schönbrück (1929) ( Amtsbezirk) Quelle Nattern (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Gietrzwałd (1999 -) ( Landgemeinde PL) |
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| Untergeordnete Objekte |
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