Kolpacken: Unterschied zwischen den Versionen

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=== Allgemeine Information ===
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Kolpacken war bis 1889 eine [[Landgemeinde]] im ehemaligen [[Landkreis Allenstein]] in [[Ostpreußen]]. Im Jahre 1889 wurde die Landgemeinde nach [[Groß Trinkhaus]] eingegliedert.
* Kolpacken war bis 1889 eine [[Landgemeinde]] im ehemaligen [[Landkreis Allenstein]] in [[Ostpreußen]]. Im Jahre 1889 wurde die Landgemeinde nach [[Groß Trinkhaus]] eingegliedert. 1928 wurde Kolpacken nach Leynau eingegliedert.
* Früherer Name: Seinskaim<ref>Kellmann, G. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf. S. 392</ref>


== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==
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* 03.12.1861: Rittergut im [[Landkreis Allenstein]].
* 1820: Köllmisches Gut im Amt [[Allenstein (Amt)|Allenstein]]<ref>Wald, S. 168</ref>
* 01.12.1905: [[Landgemeinde]] im [[Landkreis Allenstein]] sowie zum [[Amt]] [[Kranz (Amt)|Kranz]] gehörig.
* 1874-1889: [[Landgemeinde]] im [http://de.wikipedia.org/wiki/Amtsbezirk Amtsbezirk] [[Kellaren (Amt)|Kellaren]], [[Landkreis Allenstein]].
* 1889-1928: [[Wohnplatz]] von [[Groß Trinkhaus]] im [http://de.wikipedia.org/wiki/Amtsbezirk Amtsbezirk] [[Klaukendorf (Amt)|Klaukendorf]], [[Landkreis Allenstein]].
* 1928: Wohnplatz von Leynau.


== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
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=== Katholische Kirchen ===
=== Katholische Kirchen ===
[[Schönbrück (Kirchspiel)]]


[[Klaukendorf (Kirchspiel)]]


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* 16.05.1353: Ortsgründung durch den Preußen Crancz am See Wülpine.
* 1772: Leynau mit Kolpacken hat eine Fläche von 844 ha und 186 Einwohner, davon 29 in Kolpacken.<ref>Kellmann, G. Dorf Leinau mit Kolpacken. In: Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf. Selbstverlag Mannheim, 1993, S. 397</ref> Bei der preußischen Landesaufnahme werden in Kolpacken erfasst: Die Köllmer Casimir Jackowsky, Valentin Tydinski, Casimir Daniel und Valentin Pietzig. Ferner werden die Instleute  Joseph Rogowsky, Johann Schirrmill und Balthasar Koslowsky sowie der Hirt Woiteck erfasst.<ref>Kellmann, G. Dorf Leinau mit Kolpacken. In: Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf. Selbstverlag Mannheim, 1993, S. 393</ref>
* 20.12.1686: Erneuerung der Handfeste zu Gunsten von Mathias Kucharzewski.
* 1820: Das Köllmische Gut im Amt [[Allenstein (Amt)|Allenstein]]  hat 5 Feuerstellen und 29 Seelen.<ref>Wald, S. 168</ref>
* 04.05.1854: Wahl von Gutsbesitzer Czodrowski zum Bezirks-Kommissar fürs Kirchspiel Schönbrück für die Gestellung von Mobilmachungspferden auf dem Kreistag sowie zum Feuersocietäts-Commissarius für die zur Ostpreußischen Landschaft associationsfähigen Grundbesitzer für den Zeitraum 1854-56.
* 03.12.1861: Bei der Volkszählung hat das Dorf eine Fläche von 719 Morgen 32 Dez sowie 5 Wohngebäude mit 39 katholischen und polnischsprachigen Einwohnern.<ref>Grunenberg, S. 142</ref>
* 20.05.1846: Beorderung von Joseph Schulzeck zur Landwehrübung am 17.6.1846 nach [[Ortelsburg]]
* 07.05.1874: Bildung des Amtsbezirks Kellaren Nr. 28 aus den Landgemeinden Kolpacken und [[Reußen (Kreis Allenstein)|Reußen]] sowie den Gutsbezirken [[Gut Ganglau|Ganglau ]] und [[Gut Kellaren|Kellaren]].<ref>http://territorial.de/ostp/allenst/kellaren.htm#fn17</ref>
* 19.07.1854: Johann Schnipper hat einen Musterungstermin vor der Departments-Ersatzkommission.
* 01.01.1883: Der Amtsbezirk Kellaren umfaßt die Landgemeinden Kolpacken und Reußen und die Gutsbezirke Ganglau, Kellaren und Zasdrose Forst.<ref>http://territorial.de/ostp/allenst/kellaren.htm#fn17</ref>
* 08.11.1854: Der Losungsschein von Johann Schnipper ist angefordert.
* 14.07.1889: Eingliederung der Landgemeinde Kolpacken in die Landgemeinde Groß Trinkhaus im Amtsbezirk Klaukendorf.<ref>http://territorial.de/ostp/allenst/kellaren.htm#fn17</ref>
* 20.12.1854: Der Losungsschein des Militairpflichtigen Johann Schnipper ist innerhalb von 8 Tagen einzureichen.
* 1913: Kellaren mit Zasdrosz und Kolpacken hat 81 Einwohner. Gutsvorsteher ist R. Jatzkowski. Gastwirt ist Wunderlich, Rittergutsbesitzer sind Rudolf und Franz Jatzkowski.<ref>Adreßbuch Allenstein 1913, S. 222</ref>
* 14.05.1855: Einbeorderung von Joseph Szomanski zur diesjährigen 14tägigen Landwehr-Infanterie-Übung zum 17. Juni c. nach Ortelsburg
* 1921: Kellaren mit Zasdrosz und Kolpacken hat 107 Einwohner. Stv. Gutsvorsteher ist Andreas Prosch.<ref>Adreßbuch Allenstein 1921, S. 251</ref>
* 12.07.1855: Joseph Klinger hat einen Musterungstermin vor der Departments-Ersatzkommission.
* 1924: Kellaren mit Zasdrosz und Kolpacken hat 107 Einwohner. Stv. Gutsvorsteher ist Dr. Hungerecker.<ref>Adreßbuch Allenstein 1924, S. 295</ref>
* 27.09.1855: Rittergutsbesitzer Czodrowski ist Wahlvorsteher bei der Neuwahl des Abgeordnetenhauses.
* 1927: Kellaren mit Zasdrosz und Kolpacken hat 95 Einwohner. Gutsvorsteher ist Bohnstedt.<ref>Adreßbuch Allenstein 1927, S. 341</ref>
* 24.01.1856: Bezirksvorsteher für das Kirchspiel Schönbrück zur Ermittlung und Consignierung der Armee-Mobilmachungs-Pferde wird Gutsbesitzer Czodrowski.
* 17.10.1928: Eingliederung von Teilen des Gutsbezirks Kellaren (Etablissement Kolpacken) in die Landgemeinde Leynau im Amtsbezirk Klaukendorf; Eingliederung von Teilen des Gutsbezirks Kellaren (ohne Etablissement Kolpacken) in die Landgemeinde Reußen.<ref>http://territorial.de/ostp/allenst/kellaren.htm#fn17</ref>
* 09.01.1857: Gutsbesitzer Czodrowski ist Bezirksvorsteher für die Auswahl und Consignirung von Mobilmachungspferden im Kirchspiel Schönbrück.
* 13.12.1859: Wahl von Czodrowski zum Commissarius der Feuer-Societät.
* 03.12.1861: Das Rittergut Kranz hat bei der Volkszählung 2 Wohngebäude und 31 Einwohner (14 Protestanten und 17 Katholiken). Insgesamt 24 Personen geben deutsch und 7 polnisch als Muttersprache an.
* 20.07.1863: Th. Sanftleben aus Adl. Kranz verkauft meistbietend die Grasnutzungen auf [[Kerrey]] und [[Vonferne]].
* 01.03.1864: Christoph Retkowitz hat einen Musterungstermin vor der Departments-Ersatzkommission.
* 02.03.1864: Ende der Gültigkeit seines Jagdscheins von Gutsverwalter Sanftleben.
* 20.04.1865: Der Instmann Joseph Turowski und der Knecht Ludwig Senf werden steckbrieflich gesucht.
* 28.06.1866: Johann Rettkowitz hat einen Musterungstermin vor der Departments-Ersatzkommission.
* April 1875: Loh aus Kranz wird kommissarischer Amtsvorsteher von [[Schöneberg (Amt)|Schöneberg]].
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat der Ort 16 bewohnte Wohnhäuser und 109 katholische Einwohner. Als Muttersprache geben 7 Personen deutsch und 102 polnisch an.
* 22.10.1908: Ende der Gültigkeit des Jagdscheins von Besitzer Marchlewitz.
* 14.12.1908: Bestätigung der Wahl von Johann Kempa zum Schöffen ebd.
* 1913: Der Ort hat 104 Einwohner. Poststation is Dorothowo, Bahnstation ist Ganglau. Gemeindevorsteher ist Zentek. Lehrer ist Heinemann.
* 1927: Der Ort hat 125 Einwohner. Gemeindevorsteher ist Josef Schulz. Lehrer ist Heinemann.
* 13.11.1930: Der Lehrer Kassautzki ist Schulverbandsvorsteher des Schulverbandes ebd. Stellvertreter ist Besitzer Bernhard Groß.
* 20.04.1931: Wiederwahl von Josef Wilkowski zum stv. Schiedsmann für den Schiedsmannsbezirk Kranz.
* 12.02.1932: Bestätigung der Wiederwahl des lehrers Kassautzki zum Schiedsmann des Bezirks ebd.
* 14.08.1933: Einweisung von Bernhard Groß in das Amt des Gemeindevorstehers sowie von Paul Drabinski in das Amt des Schöffenstellvertreters sowie von Viktor Bischof bzw. Josef Markowski in das Amt des 1. bzw. 2. Schöffen ebd.


== Genealogische und historische Quellen ==
== Genealogische und historische Quellen ==
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=== Historische Bibliografie ===
=== Historische Bibliografie ===
<!-- === Weitere Bibliografie === -->
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* Kellmann, G. Dorf Leinau mit Kolpacken. In: Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf. Selbstverlag Mannheim, 1993, S. 390-397


 
==Persönlichkeiten==
 
==Persönlichkeiten==  
 
Auszug aus: Hans-Wolfgang Quassowski, '''Die von den Russen 1758-1762 in Ost- und Westpreußen angestellten Beamten.''' In: Familiengeschichtliche Blätter, 20. Jg., Heft 4 1922. (Daten nach dem russischen und gregorianischen Kalender).
 
'''von Blankensee,''' Kaptän. zum Förster in Kranz 7./18.12.1760.


== Archive und Bibliotheken ==
== Archive und Bibliotheken ==
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==Zufallsfunde==
==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfund]]e''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==
<gov>KRAANZKO03EQ</gov>
 


[[Kategorie:Ort im Kreis Allenstein]]
[[Kategorie:Ort im Kreis Allenstein]]
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]

Aktuelle Version vom 22. Mai 2024, 07:08 Uhr

Hierarchie

Regional > Historisches Territorium > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Allenstein > Landkreis Allenstein > Kolpacken


Einleitung

Allgemeine Information

Politische Einteilung

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Allenstein (Ev. Kirchspiel)

Katholische Kirchen

Klaukendorf (Kirchspiel)


Geschichte

  • 1772: Leynau mit Kolpacken hat eine Fläche von 844 ha und 186 Einwohner, davon 29 in Kolpacken.[3] Bei der preußischen Landesaufnahme werden in Kolpacken erfasst: Die Köllmer Casimir Jackowsky, Valentin Tydinski, Casimir Daniel und Valentin Pietzig. Ferner werden die Instleute Joseph Rogowsky, Johann Schirrmill und Balthasar Koslowsky sowie der Hirt Woiteck erfasst.[4]
  • 1820: Das Köllmische Gut im Amt Allenstein hat 5 Feuerstellen und 29 Seelen.[5]
  • 03.12.1861: Bei der Volkszählung hat das Dorf eine Fläche von 719 Morgen 32 Dez sowie 5 Wohngebäude mit 39 katholischen und polnischsprachigen Einwohnern.[6]
  • 07.05.1874: Bildung des Amtsbezirks Kellaren Nr. 28 aus den Landgemeinden Kolpacken und Reußen sowie den Gutsbezirken Ganglau und Kellaren.[7]
  • 01.01.1883: Der Amtsbezirk Kellaren umfaßt die Landgemeinden Kolpacken und Reußen und die Gutsbezirke Ganglau, Kellaren und Zasdrose Forst.[8]
  • 14.07.1889: Eingliederung der Landgemeinde Kolpacken in die Landgemeinde Groß Trinkhaus im Amtsbezirk Klaukendorf.[9]
  • 1913: Kellaren mit Zasdrosz und Kolpacken hat 81 Einwohner. Gutsvorsteher ist R. Jatzkowski. Gastwirt ist Wunderlich, Rittergutsbesitzer sind Rudolf und Franz Jatzkowski.[10]
  • 1921: Kellaren mit Zasdrosz und Kolpacken hat 107 Einwohner. Stv. Gutsvorsteher ist Andreas Prosch.[11]
  • 1924: Kellaren mit Zasdrosz und Kolpacken hat 107 Einwohner. Stv. Gutsvorsteher ist Dr. Hungerecker.[12]
  • 1927: Kellaren mit Zasdrosz und Kolpacken hat 95 Einwohner. Gutsvorsteher ist Bohnstedt.[13]
  • 17.10.1928: Eingliederung von Teilen des Gutsbezirks Kellaren (Etablissement Kolpacken) in die Landgemeinde Leynau im Amtsbezirk Klaukendorf; Eingliederung von Teilen des Gutsbezirks Kellaren (ohne Etablissement Kolpacken) in die Landgemeinde Reußen.[14]

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

  • Kellmann, G. Dorf Leinau mit Kolpacken. In: Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf. Selbstverlag Mannheim, 1993, S. 390-397

Persönlichkeiten

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis zu Zufallsfund).



Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.



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Städte und Gemeinden sowie Ämter und Kirchspiele im Landkreis Allenstein (Regierungsbezirk Allenstein)

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Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis

  1. Kellmann, G. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf. S. 392
  2. Wald, S. 168
  3. Kellmann, G. Dorf Leinau mit Kolpacken. In: Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf. Selbstverlag Mannheim, 1993, S. 397
  4. Kellmann, G. Dorf Leinau mit Kolpacken. In: Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf. Selbstverlag Mannheim, 1993, S. 393
  5. Wald, S. 168
  6. Grunenberg, S. 142
  7. http://territorial.de/ostp/allenst/kellaren.htm#fn17
  8. http://territorial.de/ostp/allenst/kellaren.htm#fn17
  9. http://territorial.de/ostp/allenst/kellaren.htm#fn17
  10. Adreßbuch Allenstein 1913, S. 222
  11. Adreßbuch Allenstein 1921, S. 251
  12. Adreßbuch Allenstein 1924, S. 295
  13. Adreßbuch Allenstein 1927, S. 341
  14. http://territorial.de/ostp/allenst/kellaren.htm#fn17