Gut Wessolowen: Unterschied zwischen den Versionen
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* 1785: Das Adl. Vorwerk Weßalowo hat 1 Feuerstelle.<ref>Goldbeck, S. 212</ref> | |||
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* 03.12.1861: Das Rittergut [[Gut Wallen|Wallen]] im [[Landkreis Allenstein]] (inklusive des Vorwerks Wessolowen) hat eine Fläche von 1897 Morgen 33 Dez sowie 5 Wohngebäude mit 73 Einwohnern (2 Protestanten und 71 Katholiken). Deutsch bzw. polnisch geben 7 bzw. 66 Einwohner als Muttersprache an.<ref>Grunenberg, S. 146</ref> | * 03.12.1861: Das Rittergut [[Gut Wallen|Wallen]] im [[Landkreis Allenstein]] (inklusive des Vorwerks Wessolowen) hat eine Fläche von 1897 Morgen 33 Dez sowie 5 Wohngebäude mit 73 Einwohnern (2 Protestanten und 71 Katholiken). Deutsch bzw. polnisch geben 7 bzw. 66 Einwohner als Muttersprache an.<ref>Grunenberg, S. 146</ref> | ||
Version vom 29. September 2013, 08:44 Uhr
Vorlage:Begriffserklärungshinweis
Regional > Historisches Territorium > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Allenstein > Landkreis Allenstein > Gut Wessolowen
Allgemeine Informationen
Das Rittergut Wessolowen im ehemaligen Landkreis Allenstein in Ostpreußen war ein Vorwerk von Gut Wallen und gehörte ab 1898 zum kath. Kirchspiel Gillau. Im Jahre 1938 wurde es in Frohwalde umbenannt. Seit 1945 gehört der Ort zu Polen und heißt auf polnisch Wesołowo.
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
1861: Wartenburg i. Ostpr. (Ev. Kirchspiel)
Katholische Kirchen
Wallen war eingepfarrt:
- bis 1898 zu Groß Purden (Kirchspiel St. Michael)
- ab 1898 zu Gillau (Kirchspiel).
Geschichte
- 1785: Das Adl. Vorwerk Weßalowo hat 1 Feuerstelle.[1]
- 24.05.1851: Kreisersatzgeschäft pro 1851 für die Ortschaft in Wartenburg
- 03.12.1861: Das Rittergut Wallen im Landkreis Allenstein (inklusive des Vorwerks Wessolowen) hat eine Fläche von 1897 Morgen 33 Dez sowie 5 Wohngebäude mit 73 Einwohnern (2 Protestanten und 71 Katholiken). Deutsch bzw. polnisch geben 7 bzw. 66 Einwohner als Muttersprache an.[2]
- 07.05.1874: Bildung des Amtsbezirks Preylowen (Amt) aus den Landgemeinden Gillau, Graskau, Nerwigk und Preylowen sowie den Gutsbezirken Grabowo, Klutznick, Podlassen, Preylowen, Wallen und Wessolowen.
- 01.01.1883: Der Amtsbezirk Preylowen umfasst die Landgemeinden Gillau, Graskau, Nerwigk und Preylowen sowie die Gutsbezirke Grabowo, Klutznick, Podlassen, Preylowen, Wallen und Wessolowen.
- 14.01.1885: Die Gutsbezirke Wallen und Wessolowen schließen sich zu einem neuen Gutsbezirk Wallen zusammen.[3]
- 01.12.1905: Wessolowen hat eine Wohnstätte und 15 Einwohner.
- 16.07.1938: Umbenennung in Frohwalde
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | FROLDEKO03JR | ||||
| Name | |||||
| Typ |
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| w-Nummer |
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| externe Kennung |
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| Karte |
TK25: 2290 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Preylowen, Preywils, Preiwils (1928-09-20 - 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Gmina Purda, Purda (1999 -) ( Landgemeinde PL) |
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| Untergeordnete Objekte |
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- ↑ Goldbeck, S. 212
- ↑ Grunenberg, S. 146
- ↑ http://territorial.de/ostp/allenst/preiwils.htm