Gut Kellaren
Vorlage:Begriffserklärungshinweis Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Allenstein > Landkreis Allenstein > Gut Kellaren
Einleitung
Allgemeine Information
- Früherer Name: Proßen[1]
Politische Einteilung
- 1874: Gutsbezirk im AmtsbezirkKellaren, Landkreis Allenstein.
Im Jahre 1905 gehörte Kellaren zum Amt Kellaren im Landkreis Allenstein.
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
Katholische Kirchen
Geschichte
- 26.10.1854: Die Schafpocken sind in Adl. Kellaren ausgebrochen.
- 02.12.1854: Die Schafpocken haben im Ort aufgehört.
- 21.10.1859: Nach dem Bericht des Königlichen Steueramtes in Allenstein gibt es im Ort eine Spiritusbrennerei.
- 13.05.1863: Suche nach dem Knecht Joseph Kaminski, der aus dem Dienst in Adl. Kellaren entlaufen ist.
- 29.05.1863: Dem Veteranen Christian Oginski wurde von der Königlichen Regierung zur Unterstützung hilfsbedürftiger Krieger de 1806/15 eine extraordinaire Unterstützung von 3 Thlr gewährt.
- 07.05.1874: Bildung des Amtsbezirks Kellaren Nr. 28 aus den Landgemeinden Kolpacken und Reußen sowie den Gutsbezirken Ganglau und Kellaren. Erster Amtsvorsteher wird Gutsbesitzer Lieutenant Ertmann in Kellaren für 6 Jahre.
- März 1877: Gutsvorsteher und Ökonom Ertmann in Kellaren wird Amtsvorsteher vom Amt Kellaren für 6 Jahre.
- 04.04.1878: Eingliederung von Teilen des Gutsbezirks Kellaren (1,013 ha) in den Gutsbezirk Ramuck Forst; Eingliederung des Gutsbezirks Ramuck Forst (Fläche von 1,098 ha der Dienstländereien der Waldwärterstelle Zasdrosz) in den Gutsbezirk Kellaren.
- 29.01.1879: Eingliederung von Teilen des Gutsbezirks Ramuck Forst (Wiesenfläche mit 0,143 ha) in den Gutsbezirk Kellaren.
- 11.12.1880: Eingliederung von Teilen des Gutsbezirks Kellaren (0,777 ha) in die Landgemeinde Jomendorf im Amtsbezirk Klein Bertung.
- 01.01.1883: Der Amtsbezirk Kellaren umfaßt die Landgemeinden Kolpacken und Reußen und die Gutsbezirke Ganglau, Kellaren und Zasdrose Forst.
- 18.03.1896 (?): Gutsbesitzer Ertmann in Kellaren wird Amtsvorsteher vom Amt Kellaren für 6 Jahre.
- 01.01.1908: Der Amtsbezirk Kellaren umfasst die Landgemeinde Reußen und die Gutsbezirke Ganglau, Kellaren und Teile von Lanskerofen Oberförsterei (Forsthaus Reussen).
- 17.10.1928: Eingliederung von Teilen des Gutsbezirks Kellaren (Etablissement Kolpacken) in die Landgemeinde Leynau im Amtsbezirk Klaukendorf; Eingliederung von Teilen des Gutsbezirks Kellaren (ohne Etablissement Kolpacken) in die Landgemeinde Reußen.
Genealogische und historische Quellen
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Bibliografie
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Archive und Bibliotheken
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Verschiedenes
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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | KELRENKO03GQ | ||||
| Name | |||||
| Typ |
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| Postleitzahl |
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| w-Nummer |
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| Webseite | |||||
| Karte |
TK25: 2289 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Stawiguda (1999 -) ( Landgemeinde PL) |
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| Untergeordnete Objekte |
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- ↑ Grunenberg, S. 15